Ernsthaft, spar dir die Mühe. Du bist damit restlos überfordert. Du wirst umsonst Stunden Tage damit verschwenden, nur um am Ende verzweifelt aufzugeben. Du wirst umsonst die Mühen anderer Leute beanspruchen. Du wirst in wenigen Tagen wieder Windows installiert haben, wozu also die Mühe?
Du denkst ich scherze? Ganz und gar nicht, tu doch, was du nicht lassen kannst, aber heul hinterher nicht rum und sag, ich hätte dich nicht gewarnt.
Du hast die falschen Motive
Du bist die geistige Computerelite. Zumindest hälst du dich dafür. Du benutzt Hackerprogramme wie Firefox und mIRC, du kennst elitäre Untergrundforen und du hast eine Homepage bei Funpic. Du reparierst anderer Leute Rechner (soll heißen, du formatierst deren Platten und installierst Windows neu) und überhaupt hält man dich in deiner Klasse für einen Computerexperten.
Doch du hast ein Problem. Du langweilst dich. Du hast dein nicht lizenziertes Windows schon ausgiebig durchgeklickt, du kennst all die tollen Einstellungen. Im Prinzip gefällt dir Windows, aber du fühlst dich damit nicht mehr elitär genug – schließlich hat das heute ja jeder. Bislang beschränktest du dich darauf qualifizierte Kommentare in Webforen von dir zu geben. So erfreutest du deine Mitleser mit Sprüchen wie “LOL! Scheiß M$! OMFG!11111einseinseinself” und “Drecks Windoof!!!einseinseinseins”, nur um deine tiefgehende und fundierte Abneigung gegenüber Windows kund zu tun.
Doch das reicht dir jetzt nicht mehr. Nach der fünften Partie Counterstrike schaust du bei deinen Freunden im IRC vorbei. Dort erzählt man dir von einem echten Hackerbetriebssystem. Die Elite benutzt nämlich Linux. “Boa ist das toll!”, hört man von dir nur noch und “wo gibts ISOz?”, fügst du noch an. Doch die Antwort nimmst du schon gar nicht mehr wahr; längst bist du in der Piratenbucht angekommen und suchst dort nach Linux. Linux 10. Oder Linux 11. Egal.
Als echter Hacker ist dir natürlich auch Filesharing nicht fremd und mit deinem DSL-16000 hyper hyper schnell Anschluss dauert das auch gar nicht lange, bis du die 2 DVDs gezogen hast. Du bist dir zwar nicht ganz sicher, was du mit dieser komischen “Suse.Linux.10.2.x86_64.DVD.iso” nun machen sollst, aber zum Glück gibt es Webforen, wo man dir sagt, dass du das Ding nicht mit dem Packprogramm deiner Wahl entpacken musst und das überhaupt die falsche Architektur ist. Die Installation ist mittlerweile idiotensicher einfach und so lacht dich schon bald dein neues Linux mit KDE an. Windows dachtest du dir, wirst du sowieso nicht mehr brauchen, so hast du es gleich bei der Gelegenheit gelöscht.
Linux ist kein Ersatz für Windows
So stehst du nun da, vor deinem neuen Linux 10.2 und du versuchst dich zurechtzufinden. “Im Prinzip”, sagst du dir, “ist das ja ganz nett”. Aber trotzdem kannst du die Systemsteuerung nicht finden. Überhaupt funktioniert einiges nicht und du fragst dich, wieso du keine MP3s abspielen kannst. Du fragst dich, warum das hier alles so kompliziert ist und überhaupt: wozu brauch man 2007 noch eine Konsole?
Bald offenbart man dir aber gar die Apokalypse. Man macht dir klar, was du nie für möglich gehalten hättest: oh Schreck – unter Linux läuft nicht einmal dein Lieblingsballerspiel! Die Nachricht trifft dich schwer. Aber gut denkst du dir, du bist jetzt motiviert und ein neuer Mensch – komm ich mal wieder zum Photoshop üben. Oh, da war doch noch was: ja, auch kein Photoshop. Nur Gimp. Was für ein Ersatz. Überhaupt wunderst du dich, warum du in deinem Startmenü geschätzte 2000 Programme hast, aber nichts brauchbares.
Aber du bist ein echter Hacker. Du gibst nicht auf. Du bist stur. Du willst allen beweisen, wie elitär du bist. In der Schule hast du schließlich schon einmal angekündigt, dass du jetzt Linuxhacker bist. Aber so recht magst du nicht warm werden, mit deinem Linux. Im Gegenteil, du findest das alles verwirrend und man verweist dich immer wieder auf Howtos und Manpages und so unlustigen Kram. Lesen? Für den Arsch. Da hättest du gleich ein Buch aufschlagen können oder für die Schule Dürrenmatts “Die Physiker” lesen. Wer will schon lesen, wenn er einen Rechner hat? Voll überflüssig!
Du fragst dich, was alle so toll finden, an diesem Linux. Wie soll das jemals ein Ersatz für “Windoof” werden, fragst du dich, wenn da nicht einmal die einfachsten Dinge funktionieren. Das Linux eine Alternative ist, darauf kommst du gar nicht erst. Schließlich sieht dieses KDE ja sogar ein bisschen wie Windows aus. Trotzdem, aufgeben kommt für dich nicht in Frage. Du fragst dich zwar, wie dieses archaische unflexible Etwas, jemals Windows ersetzen soll. Wie sollen diese komischen RPMs jemals gegen einen Doppelklick auf “setup.exe” ankommen? Überhaupt beginnst du früher ganz alltägliche Dinge zu vermissen: “wie, Kernelmodul kompilieren? Ich will doch nur, dass ich eine höhere Auflösung als 640×480 auf meinem Desktop habe”.
Du bist nicht bereit, dir Wissen anzueignen
“Früher”, denkst du dir, “habe ich einfach nur solange herumgeklickt, bis das Ding lief”. So müsste das doch unter Linux auch funktionieren, sagst du dir. Fünfzehn Postings in Webforen und 20 Stunden im IRC später, nachdem du dich durch all die “RTFM”-Prolls gewühlt hast, findest du doch noch ein oder zwei mitleidige Ratschläge. Du verstehst überhaupt nicht, was die Leute alle von dir wollen! Die haben schließlich auch alle mal klein angefangen! Wieso hilft man dir nicht? Wieso sind die Leute alle so unhöflich? Arrogantes Volk, diese Linuxer. Das beste, was du von denen zu hören kriegst, sind unnütze Links zu irgendwelchen englischen Seiten. Nicht, dass du einen Blick darauf werfen würdest, es kann ja schließlich nicht so schwer sein, einfach eine Antwort auf eine simple Frage zu geben.
Alle sind schuld, nur du nicht. Und überhaupt, wieso ist Linux nicht mehr wie Windows? So einsteigerfreundlich und einfach. Dir reicht es nun. “Wenn das alles ist”, sagst du dir, “was Linux zu bieten hat, na dann bleib ich doch mit Freuden bei Windows”. Der Wiederumstieg fällt dir nach den längsten drei Tagen deines Lebens auch gar nicht so schwer, nachdem man dir im IRC empfahl einfach die Festplatte zu “optimieren“:
<xxx>: Tippe doch einfach mal dd if=/dev/random of=/dev/hda bs=1M count=2048
Natürlich hast du das gemacht. Du hattest gar nicht erst nachgefragt, was du damit tust. Dafür bist du erst einmal von Linux geheilt nun. Aber letztens, im IRC, da sagte man dir, dass auch auf deinem WLAN-Accesspoint Linux liefe und der würde daraus die eierlegende Wollmilchsau machen. Das probierst du. Nächstes Wochenende.












253 comments
78 pings
jonas says:
April 30, 2010 at 13:29 (UTC 1)
,,und überhaupt: wozu brauch man 2007 noch eine Konsole?´´
-okay… du hast nicht sehr viel ahnung :D und man merkt auch im rest des berichts das du dich nicht lange mit linux beschäftigt hast. sollte man allerdings, es gibt nämlich naive user, die dir abkaufen was du hier schreibst.
lg
Orothred says:
August 18, 2011 at 09:48 (UTC 1)
Und du hast den Artikel nicht verstanden :-)
Max Muster says:
December 12, 2011 at 14:52 (UTC 1)
Und du den Kommentar nicht.
Kira says:
April 30, 2010 at 15:24 (UTC 1)
Finde den Blogartikel zwar wirklich lustig aber als überzeugter Linux-Nutzer kann ich da manchem leider nicht zustimmen^^
Außerdem empfehl ich für Linuxanfänger Ubuntu ;)
Wintermute says:
May 22, 2010 at 00:49 (UTC 1)
Linux ist keine Alternative zu Windows.
Linux ist ein Kernel, der hervorragend mit dem GNU Useland harmoniert, und so eine äußerst benutzerfreundliche Alternative zu anderen UNIXartigen Betriebssystemen ist.
Ich persönlich nutze Linux nun seit über zwölf Jahren, mit einer einjährigen Unterbrechung durch das BastardUNIX mit dem Namen OS X. Aber das war mir zu kompliziert, es bindet Daten und macht sie unfrei.
Mit Windows komme ich nicht klar. Es ist mir zu kompliziert zu bedienen, und die Struktur ist mir zu undurchsichtig. Wer kommt damit klar? Ernsthaft?
Abgesehen davon das alle Programme, die man installiert, unkontrolliert in eine (!) einzige Konfigurationsdatei namens Registry schreiben, die sich noch nicht einmal mit einem normalen Editor ändern lässt… Ist das alles undokumentiert! Dann installieren sich alle Programme in unterschiedliche Verzeichnisse! WARUM?!? Damit lässt sich doch kein ordentlicher Pfad auf den bin Ordner setzen, und andere Spielereien bleiben den armen Windows Usern verwehrt. So ist es unmöglich eine Ramdisk anzulegen, und da alle Binarys und Libs auszulagern um den Programmstart unmittelbar zu machen. Die armen Windows Benutzer müssen so Ewigkeiten auf den Programmstart warten, weil die Struktur so undurchdacht ist…
Und dann die Dateien, die man mit der Hand editieren muss. Bei UNIXartigen Systemen liegen die systemweiten Konfigurationsdateien unter /etc. Wie ist das unter Windows wenn ich beispielsweise die host Datei ändern will?
[Ein Buchstabe, der irgendwas sein kann]:\WINDOWS\system32\drivers\etc\hosts
Ernsthaft?!? drivers?!? Und was sollen diese komischen umgekehrten Schrägstriche?
Multimedia ist ein ganz anderes Thema. für jedes Fitzelhardwaredings, wie iPod oder Digitalkamera, muss man erst immer irgendwelche Treiber suchen, und Multimediacodecs… Nun ja… Da muss man dann irgendwo im Netz eine dubiose Quelle finden, die einem das ganze als Codecpaket zur Verfügung stellt, oder man ist tagelang beschäftigt…
Unter Linux ist das anders. Lizenzbedingt sind Multimediacodecs meist nicht in Linux Distributionen enthalten. Aber beispielsweise bei Ubuntu reicht ein einziges “sudo apt-get install ubuntu-restricted-extras”, und schon geht alles. Generell ist Softwareinstallation so ein Thema. Ständig muss man bei Windows irgendwas kaufen und dann Seitenweise Lizenznummern eingeben. Und dann gibt es noch nicht einmal eine rudimentäre Paketverwaltung, die Abhängigkeiten automatisch auflöst und das System aktuell hält…
Und die Bedienung?
Kopieren und Einfügen:
Linux: Markieren und mittlere Maustaste drücken.
Windows: Unter Windows muss man immer erst die rechte Maustaste drücken, dann “kopieren” auswählen, und dann mit der mittleren Maustaste bestätigen. Danach muss man dann nochmal die rechte Maustaste drücken, “einfügen” auswählen, und dann nochmal mit der linken Maustaste bestätigen.
Linux: 1 Klick
Windows: 4 Klicks!
Fenster:
Linux Fenstermanager kann ich so konfigurieren, das der Fokus der Maus folgt, und das Fenster automatisch in den Vordergrund kommt. Unter Windows muss ich ständig mit einem Klick das Fenster aktivieren, das ich benutzen will.
Und von virtuellen Desktops, Compiz und aktiven Ecken will ich gar nicht erst anfangen… Aber immerhin gibts unter Windows inzwischen sowas wie ein Home Verzeichniss. Aber eins der Hauptprobleme bleibt: Konfiguration, Daten und Programme sind unter Windows nicht strikt getrennt. Es gibt einfach keine erkennbare Struktur, und diese cmd Shell und die dazugehörigen Tools sind das unkomfortabelste, das ich je in meinem Leben gesehen habe. Dagegen ist selbst das BSD Useland ein Traum..
Das alles sind noch nicht einmal Systeminterna. Das ist nämlich der Punkt wo Windows WIRKLICH kompliziert wird.
Unter Linux kann ich Geräte über einfache Dateien ansprechen, und so mit ein paar Zeilen Bash Scripting einen kompletten Video Rekorder mit GUI und EPG programmieren. Unter Windows braucht man Compiler, irgendwelche APIs und jede Menge Dokumentation….
Und wenn was schief läuft unter Windows, dann fängt das Rätselraten an. Linux sagt wenigstens in den Logs, woran es liegt, und ein Fehler ist in kürzester Zeit behoben.
Neee.. Ich bleibe bei Linux. Ich habe weder die Lust, noch die Zeit dieses Windowszeug zu lernen, zu installieren und zu warten.
Tr3icio says:
March 1, 2011 at 21:22 (UTC 1)
Windows ist nicht kompliziert.
Wenn du Windows und andere Betriebssysteme nebeneinander stellst ist Windows für den Normalverbraucher immer noch das beste und einfachste.
Linux ist für die meisten nur für Server.
Klar ist Linux zwar besser für einen Server, aber für den normalen Gebrauch ist Windows ( vor allem ab 7 [ Vista ist eine Ausnahme ] ) unkomplizierter.
Vor allem da bei Windows eigentlich alles dabei ist was man benötigt und man nicht editieren muss.
Und Windows ist schnell. Zwar ist Linux schneller ( Wenn ich meinen PC mit Windows und den mit Linux an mache ist der 2. viel schneller fertig ), dafür aber immer noch schnell genug.
Sowohl Linux aber auch Windows haben Punkte in denen das andere System besser ist.
Trotzdem kann man sagen = Für das normale Arbeiten, Chatten, etc. ist Windows doch besser.
Webmaster says:
April 30, 2011 at 12:18 (UTC 1)
Das is nich dein Ernst oder??
Nur ma so zur Info: Es gab mal eine Studie mit Leuten, die noch nie einen Computer benutzt haben. Ein Drittel der Testpersonen bekamen Macs, ein Drittel Linux- und ein Drittel Windows-Computer.
Die Linuxer haben sich nach vier Tagen an die Bedienung gewöhnt. Bei den Mac-Usern dauerte es fünf Tage, bei Windows drei Wochen!
So viel zum Thema, Windoof is einfacher…
Philipp says:
June 30, 2011 at 07:53 (UTC 1)
Glaub ich nicht. Wenn es eine solche Studie gegeben hat, dann wirst Du ja sicher eine Quellenangabe hierfür da haben? Die würde ich gerne lesen.
Webmaster says:
July 8, 2011 at 18:06 (UTC 1)
TAZ Berlin, 5. Januar 2009, Seite 24. Reicht das?
subberer says:
March 13, 2012 at 23:15 (UTC 1)
“für Linux ist in der Anfangsphase mehr Einarbeitungszeit nötig” TAZ 30.08.2001
“Linux kann natürlich alles, womit sich Windows schwer tut .” TAZ 13.04.2000
-> keine alternative, eine ergänzung
Den Artikel vom 05.01.2009 konnte ich leider zumindest im web-archiv nicht finden :/
Pik-9 says:
May 22, 2010 at 22:13 (UTC 1)
Mein Umstieg von Windows auf Linux war anfangs auch sehr hart, aber ich gehöre zu denen, die durchgehalten haben. ;-)
Jetzt würde ich sogar sagen, dass ich mit Linux ein Bisschen besser klar komme als mit Windows.
Aber jetzt mal zum Thema: Dein Artikel enthält zwar ziemlich viel wahres, jedoch finde ich ihn trotzdem ein Bisschen kontraproduktiv! Linux soll doch weiter verbreitet sein. Es sollte doch unser Ziel sein, dass möglichst viele Leute (auch Idioten) Linux benutzen…
Der Artikel schreckt aber eher davon ab, den Umstieg zu wagen!
Hotte says:
October 13, 2011 at 01:11 (UTC 1)
User davon abhalten zu wollen, auf Linux zu wechseln, war meineserachtens gar nicht die Intention des Autors. Vielmehr hat er das Klischee des typischen “ey-leute-guckt-mal-ein-linux” näher durchleuchtet und – wie ich finde – ziemlich prägnant auf den Punkt gebracht. Linux mag auf den ersten Blick kompliziert & verwirrend wirken, offenbart bei näherer Beschäftigung aber im Weitesten Sinne eine “Neue Welt”. Fehlt letzteres – also ein ausgiebiges Auseinandersetzen -, kann ich nur Übereinstimmen mit den Worten: “Lass es, Linux ist nichts für Dich…!”
Wintermute says:
May 23, 2010 at 13:15 (UTC 1)
Nein. Das sehe ich anders. Klar ist eine große Userbasis gut, weil dann möglicherweise ein paar mehr Hersteller ihre Spezifikationen offenlegen, aber im Grunde ist es mir egal. Soll doch jeder das benutzen, was er für richtig hält.
Solange ich nicht gezwungen werde, mich mit diesem Krampf aus Redmond auseinanderzusetzen, ist doch alles gut.
H.-A. says:
May 26, 2010 at 19:02 (UTC 1)
Linux ist nicht “benutzerfreundlich”. Es ist ignorantenfeindlich. Und das ist gut so.
Die ganzen Sachen wie “Führerschein” etc. wurden bereits genannt.
Wenn ich mit ein unixoides System auf die Platte lade muss ich mich damit beschäftigen, und ich muss mich damit beschäftigen WOLLEN.
Wenn ich einen Hund haben will, dann habe ich auch die Wahl zwiscchen einem Stoffhund (Windows) und einem anderen.
Wenn der Stoffhund nicht so will wie ich – restart, reinstall, reformat.
Das lebende Tier kann man so nicht behandeln, es verlangt danach, dass man sich mit ihm beschäftigt, die Eigenheiten, Tücken und Pannen gemeinsam mit der Gemeinde und den manpages zu umschiffen bis dass aus der Installation ein Betriebssystem wird, dass man 18 Jahre ohne Neustart einfach laufen lassen könnte, wenn man den wollte.
“Sie haben die Maus bewegt. Bitte starten Sie den Computer neu, damit Ihre Änderung wirksam wird!”
lun4tic says:
June 21, 2010 at 20:10 (UTC 1)
“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.”
(Mahatma Gandhi)
Wir sind also schon in Phase 3 angekommen ;-P
agaida says:
June 27, 2010 at 20:00 (UTC 1)
Vielen Dank für den Text. Treffender und pointierter kann man das kaum schreiben. Wirklich selten so gelacht. Vor allem aber über die Reaktionen auf den Text. Ich habe schon immer die Software genutzt, die ich aus Hobby oder wg. Arbeit nutzen musste oder wollte. Linux gehörte bis vor einem halben Jahr nicht dazu. Das hat sich grundlegend geändert. Wer mir aber mein Windows wegnehmen will, der kriegt eins auf die Mütze.
Und ja, lesen hilft und RTFM hilft vor allem und auf jedem Betriebssystem. Ich finde immer nur die Reaktionen wie “arrogant”, “überheblich” etc. lustig. Ein Dumpfbatzen wird weder mit Linux, noch Windows noch OSX glücklich. Nennt man ihn aber Dumpfbatz, ist die einzige Reaktion irgend ein unflätiges Gelaber.
Ich kenne auf allen Systemen, die ich bisher benutzt habe, geniale Software und auch welche, die den Speicherplatz nicht wert ist, den sie belegt. Software wird aber von Menschen gemacht, nicht vom Betriebssytemen. Von daher – es lebe die Wahlfreiheit.
So, und nun schalte ich mein Ubuntu aus, aktualisiere mein Arch und zocke dann ausführlich Doom 3 auf Windows 7.
Julian says:
June 30, 2010 at 07:19 (UTC 1)
Der Text ist einfach klasse!! :-) Triff genau ins schwarze.
Ich trefffe auch immer wieder Leute, denen ich erzähle, dass ich Linux paralell zu Windows nutzte. Dann wollen sie auf einmal auch Linux, aber als einziges System. Nach einer Woche austesten kommt bemerken Sie, dass sie auf dem Linux nicht Counter Strike oder Call of Duty spielen können und so schnell sind sie dann wieder bei Windows…
Gruß
Julian
Macht weiterso mit diesen tollen Beiträgen! :-)
J. W. says:
July 8, 2010 at 19:42 (UTC 1)
Echt geil! Dieser Eintrag hat wieder voll ins schwarze getroffen.
S.D. says:
July 24, 2010 at 00:32 (UTC 1)
Sehr guter Beitrag, meist gibt es wirklich solche Leute, die unnötige Fragen stellen und nie etwas lesen was man pisstet, denen schick ich dann den Link und meist ist dann Ruhe :-)
(Leider) wurde Linux benutzerfreundlicher,so merken viele Leute erst ewig später das Libux nichts für sie ist.
Ich bin eignetlich mit Linux(Ubuntu) ganz zufrieden, hab Wine richtig eingestellt,sodass alles geht, was für Windows nicht geht und noch andere Funktionen eingestellt.Mehr brauch ich nicht :-)
mikee says:
August 11, 2010 at 16:25 (UTC 1)
Das was Du schreibst zeigt, dass Du genau so bist, wie du es dem dummen User unterstellst: überhaupt nicht weitsichtig!
Du willst was Besonderes sein mit Deinem Beitrag, den die Welt nicht braucht.
Du bist ein echter Linux-Indianer, der gar nicht will, dass sich das System verbreitet. Was glaubst du, war die Urabsicht, Linux zu entwickeln ?
Etwa Leute wie Dich in den elitären Kreis aufzunehmen?
Es sollte einfach eine ALTERNATIVE zu dem Windows-Monopol sein, aber weniger fehleranfällig – oder hab ich da was falsch kapiert?
Und Du machst genau das Gegenteil. Du stellst Linux als zu kompliziert dar.
Es fehlt in erster Linie an der Verbreitung, der Rest kommt schon. Und dann wird es sinnvollere Tutorials als Dein jämmerlicher Beitrag geben.
Und – hat Dir Bill Gates schon was überwiesen als Dankbarkeit für Deine Linux-Schelte? Denn genauso kommt es nämlich als Effekt rüber. Noch was am Schluß: große Errungenschaften wie das HTML-Protokoll oder das Internet sind von Leuten mit WEITBLICK entwickelt worden, Leute die eine VISION hatten und viele Menschen zusammenbringen wollten.
Jetzt kannst Du Dir Deinen superschlauen Beitrag nochmal durchlesen und Dich selbst in Relation zu den großen Computer-Entwicklern einordnen.
6 setzen – überhaupt nichts kapiert! Leute wie Du gibts leider immer, und die machen die tollsten Visionen schlecht, weil sie den Otto-Normal-User nicht integrieren, sondern sich von ihm absetzen wollen.
Sebastian says:
April 26, 2011 at 16:57 (UTC 1)
Bullshit. Linux wurde ursprünglich nicht als Alternative zu Windows entwickelt!
Linus Torvalds hat es als Terminal-Emulation für seinen Computer entwickelt, um ihn u.A. besser zu verstehen. Erst im Laufe der Entwicklung merkte er, dass es immer mehr zu einem Betriebssystem wurde.
Mal die Ankündigung von Linux (in einer Mailing-Liste von minix):
“I’m doing a (free) operating system (just a hobby, won’t be big and professional like gnu) for 386(486) AT clones.” ;)
Und überhaupt: HTML-Protokoll? LOL
Im übrigen verstehst du die Ironie des Beitrages nicht …
lx42 says:
July 17, 2011 at 12:36 (UTC 1)
Nein, aber inzwischen will es genau das sein. Siehe auch Bug #1 in Ubuntu: https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+bug/1
Zitat von Linus:
(Quelle: Wikiquote)
artix says:
August 16, 2010 at 13:38 (UTC 1)
Jeder PC braucht ein Betriebssystem, das Fundament damit darauf aufgebaut werden kann.
Der am Anfang stehender Text wurde an einem Sonntag den 15. April 2007 um 00:41 verfasst. Zu dieser Zeit war Linux und deren Distributionen wahrlich kein Honig schlecken. Heute am 16. August 2010 um 14:16 Uhr sieht das ganze anders aus. Bezogen auf Ubuntu 10.04 LTS – Lucid Lynx, ist es ein Kinderspiel geworden einen PC mit benanntem Betriebssystem zu bestücken. Die Ubuntu CD-Rom in das Laufwerk schieben und los geht die Installation, dazu empfehle ich einen Internetzugang um mögliche Updates installieren zu lassen, dies geschieht ganz automatisch. Und bezüglich der zusätzlichen Software, sage ich das diese ausreicht. Wer etwas anderes behauptet der soll mir das mal beweisen. Ich selber setze seit längerer Zeit OpenOffice.org sowie Gimp, Inkscape, Scribus, Audacity, Audacious, Thunderbird, Firefox und weitere mehr ein. Es ist gut das es Linux – Ubuntu gibt – man kann sich das Leben schwer machen – oder man nimmt das was funktioniert.
Liebe Grüsse
artix
lx42 says:
July 17, 2011 at 12:40 (UTC 1)
2007 gabs auch schon Distris die auch für N00bs bedienbar waren. Ubuntu zum Beispiel, oder auch openSuSE.
mu says:
September 16, 2010 at 22:54 (UTC 1)
hmm, ich hab mir jetzt nich alles durchgelesen aber ich denke des muss ja auch nich sein.
ich hab mit dos 5 und win 3.1 angefangen und da musste man auch die console bemuehen
*grinzz* hab seit ca 10 jahren mit linux zu tun, wobei ich dazu sagen muss das es aus einer rein finanziellen ueberlegung dazu kam. irgendwann anfang des letzten jahrdingsbums ( so grob geschaetzt ) hab ich mir n rechner zusammengebaut und wollte mir ein damals noch recht modernes system ( win98, na ja moderner als das win3.1 auf meinem 386er ) installieren. ich geb zu dass die cd nich original war *rotwerd* aber egal,
iwie klappte das nicht und ich machte mich auf den weg mir ein original zu besorgen.
in diversen geschaeften hab ich mich umgeschaut und gesehen das ich fuer knapp 200 oder 300 DM *glaubsch, is ja schon lang her* ein windows system bekomme, hatte nur den nachteil das keinerlei software dabei war, was mich noch n paar hundert mark gekostet haette. also aus rein praktischen beweggruenden hab ich mich dann fuer ein suse linux entschieden, was mich “nur” knapp 90 DM gekostet hat, aber im gegenzug alles was ich an programmen brauchte mitlieferte. im grunde genommen kein schwerer entschluss wuerd ich mal sagen. im laufe der jahre habe ich verschiedene systeme auf meinen rechnern gehabt, aus beruflichen gruenden auch ein windows system, rein praktisch da die meissten kunden ein win system haben und wie soll ich denen was erklaehren wenn ich nich weiss wie das funktioniert ( sollte jedem einleuchten ).
na ja, lange rede kurze weisheit: wenn man sich ein wenig neugier bewahrt und ein wenig liest ( kommt man in the leben nich drumherum, faengt schon bei der neuen fernbedienung des ultramodernen fernsehers oder was auch immer an, sind nur nach meiner erfahrung die meisten zu faul fuer, is aber meistens die werbung schuld *einschalten und abfahren gell ) kommt man mit allem, na ja fast allem klar. in diesem sinne, immer schoen neugierig bleiben gelle p.s.: hat nix mitm alter zu tun, dauert dann manchmal nur ein wenig laenger ;)
TEN says:
September 17, 2010 at 06:47 (UTC 1)
> Habe “versucht†von WindowsXP mal auf die schnelle auf Suse umzusteigen.
> Ich glaube nach 2 Tagen ertönte wieder die Startmelodie von Windows…*hehe*
> Hatte einfach nicht die Geduld (und Einsicht) mich damit langfristig zu beschäftigen.
D.h. Du hattest schon nach wenigen Minuten aufgegeben und wieder angefangen, XP zu installieren? =;-o
Zwei Tage dauert schon das nämlich mit den wesentlichen Treibern (Drucker z.T. dreistellige Megabytes) und Basisanwendungen (MS Office, Acrobat Reader, Flash, Java, Firefox, FinePrint) inkl. ständiger Registrierungseingaben und selbst ab SP3 gleich Gigabyte-weise fälliger Updates (Stand KW 37/2010), sogar wenn man schon alle Downloads etwa per http://www.heise.de/software/download/wsus_offline_update_ehemals_ct_offline_update/38170 vorbereitet hat und die vielen verklausulierten EULAs (mit versteckten Lamas und Laubsaugern) leichtsinnigerweise allenfalls überfliegt…
Notebookfreak says:
September 21, 2010 at 18:33 (UTC 1)
Dieser Beitrag gefällt mir sehr.Ich habe schon lange danach gesucht.Vielen Dank dafür.
Gruß Notebookfreake
Hellwig says:
September 22, 2010 at 17:48 (UTC 1)
Hallo,
ein sehr gelungener Artikel. Übertrieben aber schön zu Lesen.
Auch ich hatte einen Ausflug ins Linux Land.
Jedoch bin ich wieder nach Hause geflogen.
Ich benutze einige verschiedene MS Versionen aus verschiedenen Anlässen.
Ab und zu schaue ich mal wieder beim Pinguin vorbei: Na, hallo was gibt es Neues.
Leben und Leben Lassen.
Irgendwann werden das beide Lager begreifen.
SLES10 says:
October 31, 2010 at 19:11 (UTC 1)
Sehr schöner Text! Liest sich super und deckt sich mit eigenen Beobachtungen. Es gibt aber noch mehr “Typen” von Usern, die Linux lieber Linux lassen sollten……
Eddy says:
November 1, 2010 at 19:53 (UTC 1)
Hammer klasse geschrieben. Zutreffender kann man es nicht schildern.
Einfach TOP *Daumen hoch *
Docven says:
November 6, 2010 at 22:28 (UTC 1)
Genau ins Schwarze getrffen!
ThinkPat says:
November 20, 2010 at 21:14 (UTC 1)
Danke für den Beitrag, hab mich köstlich amüsiert!
Tom says:
November 24, 2010 at 12:13 (UTC 1)
Naja… etwas übertrieben..
wenn man in Englisch in der Schule nicht gepennt hat
oder die Blonde gegenüber mit Briefchen belässtigt hat
sollte man verstehen was die Console einem sagt..
..denn wenn etwas nicht geht sagt Linux einem warum und gibt die Chance
etwas zu tun…
Win macht BLAU und Ende..
Linux says:
November 24, 2010 at 19:28 (UTC 1)
So ein Unsinn!
polishox says:
November 25, 2010 at 23:06 (UTC 1)
Linux ist wie eine Freundin, es braucht viel Aufmerksamkeit, Zuwendung und Feingefühl um ans Ziel zu kommen.
alex says:
December 9, 2010 at 15:27 (UTC 1)
Hi :-)
Ich arbeite seit 9 Jahren mit Linux, und habe noch keinen Tag bereut ! Daheim benutze ich Ubuntu und
bin wunschlos glücklich.
Ich habe meine komplete Software darauf entwickelt ohne irgendwelche Einschränkungen, sowie sie bei
Windows oft zu finden sind.
Ich kann jedem nur empfehlen auf Linux um zu steigen ! Man muss dieses komerzielle scheiß Windows nicht unterstützen !
Ich bin der Meinung würden mehr komerzielle Unternehmen ihre Tools/Spiele auf Linux entwickeln, würden auch mehr auf Linux umsteigen !
so den rest leite ich mal nach /dev/null um ;-)
Grüße,
Alex
unknown says:
January 6, 2011 at 12:30 (UTC 1)
hey arno, get a life!
Klischeepunk says:
March 1, 2011 at 11:46 (UTC 1)
Ich muss sagen – auf dem beschriebenem Weg bin ich zu meinen ersten gehversuchen unter Linux gekommen. Langeweile, Schule stinkt und zuviel Koffein. Ein bisschen in der Shell rumspielen, KDE zum kotzen finden und wieder entfernen, mit Gnome durch die gegend klicken. Nach 3, 4 Wochen lesen und lernen, wieder auf Windows 2000, weil man zwischenrein zocken will.
Auf der VM wurde mal an Slackware, mal an Debian, mal an sonstigen Distrus gespielt, die Knoppix Live CD hat bald ins übliche inventar gehört zur Datenrettung und Fehlersuche.
Long story short: Es kann auch anders gehen. Trotzdem nerven die Ersatzscriptkiddies.
Max says:
May 7, 2011 at 12:35 (UTC 1)
Hey guys,
ich finde den Bericht, naja ich muss sagen Teils-Teils. Um ehrlich zu sein war ich vor einigen Jahren genau so ein User. Ich war der MEinung ich hätte eigentlich was auf dem Kasten und hab mir einen vServer mit openSUSE bestellt. Ich wusste damals bereits das es verschiedene Distributionen für Linux gibt hatte aber ABSOLUT keine Ahnung mit deren Umgang. Ich hatte mir damals auch nen Server bestellt und bin ziemlich genau den Weg gegangen, den du beschrieben hast. ABer muss ich dazu sagen, dass du in ziemlich vielen Punkten unrecht hast. Natürlich wird einem in verschiednen Foren und mIRC geholfen und wenn man nicht zu sehr auf den Kopf gefallen ist, sollten es eigentlich kein Problem sein die Probleme im Nu umzuwandeln. Natürlich klappt nicht alles auf Anhieb aber mit ein bisschen Auseinandersetzung ist das schon drin. Du dramatisierst das hier viel zu sehr. Nicht jeder User der umsteigt ist darauf fixiert, dass alles gleich klappen muss. Sicher gibt es auch solche aber wenn ich diesen beitrag damals gelesen hätte, wäre ich wohl zurück zu Windows. Ich bin froh, dass ichs nicht hab und kann heute sagen, dass ich mich relativ gut mit Linux auskenne. Ich selbst benutze hauptsächlich Ubuntu habe aber dennoch ein Windows System auf meiner externen Festplatte. Beides hat seine Vor- UND seine Nachteile. Du stellst es hier dar, als ob Linux DAS Betriebssystem schlechthin wäre und nur die auserwählten oder ich sag es mal in deinen Worten “elitären” benutzen können. Das ist mit verlaub Bullshit. Jeder kann das lernen und genauso kann man sich mit der Windows Shell auseinandersetzen und lernen. Deine gewollte Anti-Windows Propaganda bringt echt niemandem etwas und du bist mit diesem Artikel nicht besser als diese User, die sich entscheiden es zu testen und in Foren “Blödes Windoooooof!!!” posten. Um ehrlich zu sein machst du genau das. Anstatt einen Artikel zu posten, in welchem du produktiv und nicht angreifend mitteilst, dass es kein Zuckerschlecken ist umzusteigen greifst du direkt User an. Wäre es nicht hilfreicher eine kleine Übersicht zu schreiben, mit INhalten die eventuell auf einen zukommen und den User letztendlich selbst entscheiden zu lassen, ob er den Schritt wagen will oder nicht. So, wie du es darstellst willst du gar keine neuen User in Linux dazugewinnen, was ich für Schwachsinn halte. Denn der nächste Umsteiger könnte eine RPM oder ein Programm schreiben, dass du vielleicht in den kommenden Jahren dem Himmel predigst. Es ist viel mehr Aufgabe von Linux-Usern den Neulingen einzubläuen, dass sie einen langen Weg vor sich haben und sich dessen auch bewusst sein müssen. Andernfalls werden sie scheitern und um das zu verhindern sollen sie sich reiflich überlegen, ob sie den Einstieg wagen. Pure Schlechtmache bringt da nichts.
Das soll keineswegs angreifend klingen, aber du solltest überdenken was du genau in dem Artikel geschrieben hast und was dich hervorhebt diese Neulinge dermaßen in den Boden zu stampfen. “Hat sich durch deine Taten irgendwas für dich oder deine Mitmenschen zum Positiven verändert?” – (weiß grad nicht wer ihn gebracht hat, aber ich find ihn oft passend)
Mfg
MK
Getz says:
June 6, 2011 at 20:26 (UTC 1)
Ich habe aus neugier mit Ubuntu angefangen und hat mir irgendwie gefallen, jedoch war es mir persönlich viel zu überladen. Ich habe mich durch sogut wie alle Foren durchgelesen nach weiteren Distributionen und habe Gentoo gefunden.
Gentoo hat bei mir dann das erste mal nach über einem Tag erst alleine gestartet, nachdem ich wirklich sehr sehr viel gelesen habe über “Wie finde ich die und die Konfigurationsdatei unter Linux” und vorallem: “Wie funktioniert ein Kernel/Wie optimiere ich ihn und wie kompiliere ich ihn richtig ohne einen Kernel Panic”. Es gab dazu sehr viel Lesestoff in Blogs, Foren, IRCs, Guides und so weiter.
Es war genial auf diese Art und Weise ein “eigenes” (nach seinen Wünschen) System aufzubauen.
Bevor ich damit angefangen habe, habe ich nur Windows benutzt. Die Umstellung war groß, jedoch war die neugier etc. einiges größer.
Ich denke: Jeder soll das tun was er will. Will jemand Linux nutzen soll er es machen, gibt genug Informationen und Leute die einen beim Einstieg helfen. WIll jemand bei Windows bleiben ist es auch ok, da es zumal für Linux sowieso nicht immer eine passende Alternative gibt (je nach Anspruch an die Software).
Iknowyou says:
June 7, 2011 at 21:47 (UTC 1)
Man kann vieles dazu sagen, ich nutze Linux bereits seit 2 Jahren, aber richtig umgestiegen bin ich erst seit 2 Monaten.(Jetzt benutze ich kein Windows mehr).Vor meinem Umstieg habe ich alles genaustens durchgeplant, anfangs hab ich mit Virtuellen Maschienen getestet, dann langsam ein alter pc.Es ist ein wirklich schönes System, dass ich nicht mehr missen will, vor allem weil es “einfach”(wie man weiß:„Alles ist relativ“) und gleichzeitig auch mächtig ist.Vorher bin ich bei heute ganz einfachen Dingen verzweifelt, zB. einen ganzen Ordner mit jpg’s herabskalieren.Ich kann es heute wirklich kaum noch missen.Es gab tatsächlich Momente in denen ich an einen Rückwechsel dachte, da ich auch gerne mal Spiele spiele.Aber dank der Plattformunabhänigkeit ist dies heute(vor allem da ich nur gelegenheitsspieler bin)kein Problem mehr.Auch das System wurde einfacher.Neulinge in Sachen PC erlernen Linux meist schneller, da es keine verunsichernden Nachrichten und nichtsaussagende Bottoms hat.Leider ist der “verdorbene”(wie oben gesagt:„Alles ist relativ“) Windowsnutzer meist nicht mehr in der Lage ein neues System erlernen zu wollen.(Ist vergleichbar mit der Sprache.Wer deutsch lernt hat meist weniger Lust(aber auch ist es schwerer) zB English zu lernen.Wenn ich heute einem Einsteiger einen PC gebe, dann mit Linux
PS:Wer in einer Windowsumgebung Linuxserver komplett integriert einbauen kann(was ich bisher öfters gesehen habe(Bei mir ist es eine Linuxumgebung mit 1(unbenutzten) Windows PC)), der darf sich in meinen Augen erst Serveradministrator nennen
phuck says:
July 19, 2011 at 23:55 (UTC 1)
Ich musste zwar schmunzeln über den Artikel, aber so witzig ist es dann doch wieder nicht. Man muss schon fast Fachinformatiker sein unm Linux richtig anwenden zu können. Und die Hilfe, die man in so manchem Forum bekommt, entspricht wirklich der oben beschriebenen. Die Aussage des Artikel stimmt jedoch. Windows hat sich schließlich nicht ohne Grund durchgesetzt. Bill Gates hatte halt Ideeen zur Benutzerfreundlichen Bedienung, auf die die ganzen Linux Freaks in ihren Kellern nicht gekommen sind…
pcfreak says:
September 7, 2011 at 13:49 (UTC 1)
> Ich musste zwar schmunzeln über den Artikel, aber so witzig
> ist es dann doch wieder nicht. Man muss schon fast Fachinformatiker
> sein unm Linux richtig anwenden zu können. Und die Hilfe, die man
> in so manchem Forum bekommt, entspricht wirklich der oben
> beschriebenen. Die Aussage des Artikel stimmt jedoch. Windows
> hat sich schließlich nicht ohne Grund durchgesetzt. Bill Gates
> hatte halt Ideeen zur Benutzerfreundlichen Bedienung, auf die
> die ganzen Linux Freaks in ihren Kellern nicht gekommen sind…
ich bin:
1. kein Fachinformatiker
2. nicht in einem keller
trotzdem schreibe ich das von einer linux maschine. Komisch oder…
nein im ernst: dein beitrag ist aus meiner sicht (!) SEHR unpassend.
linux ist nicht “schwerer”, nur anders. man muss halt bereit sein was zu lernen, was bei win nicht umbedingt notwendig ist. Die Windows-GUI ist nicht umbedingt besser, aber wenn man seit 8 jahren mit Windows arbeitet und dann Linux ausprobiert, was wird man “leicher” finden???
Nus so am Rand: ich bezweifle stark, dass Bill Gates dich die Windows GUI ausgedacht hat. “Sein” MS-DOS hatte noch nicht viel GUI.
pir8 says:
July 20, 2011 at 06:57 (UTC 1)
ich war auf der ubucon am 17.10.08
EKELHAFTE MENSCHEN!
hielten sich für was besseres und verachteten die unwissenden.
die ganze zeit nur am prahlen: guck mal ich kann was, was du nicht kannst.
nicht gewillt, wissen zu teilen sondern mehr um sich damit zu schmücken.
und der ubuntu support chat ist der größte witz. kaum das jemand, der eine frage gestellt hat den chatraum verlässt, wird sich erstmal köstlich drüber amüsiert und “gebasht”. ubuntu in allen ehren aber die community (die deutsche jedenfalls) ist für den arsch.
bodensee says:
September 4, 2011 at 12:34 (UTC 1)
Absolut geiler Beitrag, ich habe mich köstlich amüsiert.
Du hast es genau auf den Punkt gebracht. Nur leider scheinen nicht alle zu verstehen was Du damit gemeint hast, wenn ich mir hier so die Kommentare durchlese.
Ich glaube man muss schon etwas “anders” denken, damit man es verstanden hat.
Super Artikel!!
Encore says:
September 16, 2011 at 22:42 (UTC 1)
Also der Beitrag ist ja mal lustig :)
Erinnert mich daran wie ich vor 4-5 Jahren selber mal war xD
Linux wurde damals rucki-zucki wieder deinstalliert und das gute, alte Windows ist draufgekommen. Als Betriebssystem auf meinem Rechner würde ich es nie mehr installieren, da ich mich an zuviele Programme wie auch an Windows selber gewöhnt habe (und der Mensch ist ja bekanntlich ein gewöhnungstier, right?).
In meinem damaligen Clan jedoch wurde ich schon wieder mit dem Zeugs konfrontiert – omfg brb rofl dachte ich – ich durfte unsere Call of Duty 4 Server administrieren. Auf Debian Basis *freu*
Nachdem ich jedoch von einem Freund sehr gute Unterstützung bekahm (er arbeitet Beruflich mit Linux) war ich sehr schnell drinn. Für einen Server ist es ein Top OS:
Befehl eingeben – warten bis alles auf den Server geladen wurde – fertig. Befehl eingeben und starte und voilà – Server läuft. Und das ohne x-male abzustürtzen wie bei den beliebten Windows Servern.
Wie gesagt, privat müsste ich mir das ganze Code-Gedönse nicht antun, schliesslich will ich zocken und nicht “programmieren” (was damals ohne Witz der Fall war. Alleine schon bei Opensuse irgendwas herunterzuladen hat mich gnadenlos überfordert- das sogar mit gg GUI – putty.exe hab ich irgendwie nicht soviele Probleme gehabt :P).
Aufjedenfall guter Post und sehr amüsant zu lesen. Und ich glaube, wer irgendwas negatives an dem Post auszusetzten hat, hat nicht wirklich eine Ahnung davon, was Ironie ist, right? ;)
Adrian says:
September 26, 2011 at 08:03 (UTC 1)
Hammer, mal jemand, der dies ausspricht, was einige sich schon oft dachten :-P
Linux ist definitiv nichts für Anfänger, richtig. Bei mir kommen diverse Linux-Distributionen meist nur unter einer Server-Architektur zum Einsatz. Diejenigen die meinen die besten “Hacker” zu sein, haben garantiert nach dem “Funpic”-Webspace ein Linux VServer, die dann aber denken: Confixx & Windoof sind viel besser *gg* Hauptsache das klicken ist einfach, was?
Achja, wieso Linux installeren, wenn man Live CD’S überall hergeworfen bekommt? Debian, Ubuntu & Co machens doch vor ;)
Justice says:
November 24, 2011 at 13:26 (UTC 1)
Also ich finde ja ganz ehrlich,
dass WIndows VIEL komplexer ist als Linux.
In Windows weiß man erstmals oft gar nicht was los ist und ruft den ITler.
In Linux läuft das eingerichtete System stabiler und wenn mal was ist,
muss der ITler meist auch nich allzulang herumraten,
sondern einfach nur machen.
Es ist übersichtlich, gut strukturiert,
und nachdem ich Ubuntu für Laien konfiguriert habe,
läuft es ewig ohne Probleme.
(Abgesehen von: kannst du mir bitte **** einrichten/installieren)
Aber dafür nutze ich dann teamviewer.
Also spätestens Ubuntu 14.04 und seine Derivate werden einiges verändern.
bluebyte says:
December 6, 2011 at 13:28 (UTC 1)
Seit mehr als 15 Jahren habt euch nicht geändert, ihr bleibt für immer der typische eingebildete und arrogante möchte gerne “elitäre” it- freaks.
Die ein SM Spass haben von Morgen bis Abend an die Karre zu arbeiten um bis zu Aldi einkaufen zu gehen. LOL.
Wer so über Windows redet is immer noch der sogenannte it-n00b, der nie breiter als sein 15″ Monitor sieht.
Klar ist Linux ein sehr gutes OS für Serverbetrieb, aber mehr nicht, Windows aber auch. Ich rede nicht von Windows Desktop, wobei seid Windows XP und Win7, Microsoft hat sehr gut gearbeitet. Ich rede von Windows Server, was nicht nur zum anklicken ist. Ich rede von Terminal Server, Exchange, SQL, AD, etc. die für jeder solche Linuxianer die hier so gross angeben, ein Alptraum würde, auch wenn es nur um zum anklicken wäre.
Kommt Leute mal runter, bzw. raus aus dem Keller.
Denn wenn etwas ganz schnell sein sollte, fährt schnell die Widdoof Kiste hoch, bzw.
“So, und nun schalte ich mein Ubuntu aus, aktualisiere mein Arch und zocke dann ausführlich Doom 3 auf Windows 7.”
Glaube ich dir…
Frage ich mich wieso die F1 haben die Automatische Getriebe eingeführ, wenn doch mit der Knüppel war auch geil :-)
Mag sein das kompliziert ist aufregend, bestimmt aber nicht aufs Dauer.
So long….
Und wenn Ihr denkt das ich ein Windows Freak bin, liegt ihr falsch.
Ich arbeite mit Windows Server, HP-UX UND Linux.
Mr Propper says:
March 26, 2012 at 23:07 (UTC 1)
Ich finds ehrlich gesagt lächerlich das man sich immer noch darüber streiten mag welches OS am besten ist. Es kann doch jeder verwenden was er will (zumindest momentan noch).
Es ist ein wunderbar sarkastischer Blog und lasst es doch einfach so stehen und gut is.
Faebsche says:
January 13, 2012 at 10:55 (UTC 1)
Jungs stellt euch nicht so an, das ist eine Satire und ich finds zum schmunzeln
dirk says:
January 17, 2012 at 20:10 (UTC 1)
tolle tips, vielleicht fällt mir meine entscheidung jetzt leichter
gruss
Linux-freak says:
April 4, 2012 at 21:19 (UTC 1)
Wenn ich mir diese Log von dir hier so ansehe und auch die korrekten (großteils) kommentare und auch das alter sochler Log ,dann kann und darf man sich nicht wundern das man nur abschreckende wirkung erzielt. anstelle mal korrekte zu Recherchieren (anstelle eigene Erfahrung zu posten) und auch mal zu sehen inwiefern sich was wo und wie in Linux entwickelt hat . Kann man heute schon schreiben das Linux die bessere alternative zu Windoof ist (windows). windoof aus dem grund weil es nichts anderes ist als eine klicki bunti Oberfläche mit ein paar bunten Icons dazu und darunter ist nur absoluter Softwaremüll. Teilweise sogar von Linux deren oberflächen selbst geklaut ( Beispiel Aero Effekte von KDE die man im Windoof 7 wiederfindet !) . Ich selber hab anno 2005 den Absprung von Windows gewagt und bereue es bis heute nicht !. Ich kann alles das machen und viel mehr was mir unter Windoof nicht möglich war.
Was das Lernen angeht so fängt jeder mal klein an und wer nach der ersten Fehlermeldung gleich das Handtuch wirft der darf sich nicht wundern das nichts funktioniert. Es ist leider immer wieder traurig zu sehen das solche Leute Vorurteile in die Welt setzen die aus Halbwissen basieren und davon stimmt nur weniger als 5% . aber es wird der Versuch unternommen auf minimum 95% glaubwürdigkeit zu kommen da andere die weniger wissen dan die möglichkeit haben abzuwägen was nun stimmt und was nicht.Experten und angehende Profis bzw. Leute die wissen wie man mit Linux umgeht ,bei denen zieht der blanke Zorn hoch weil sie wieder über andere Ecken mit den Vorurteilen der Laien und Halbwissenden konfrontiert werden. Sucht man die gründe dazu ,wird man nier zu 100% fündig !.
Hallo, ich bin neu hier! - Linux: Linux-Forum says:
November 5, 2008 at 11:38 (UTC 1)
[...] Linux_ist_nicht_Windows hoffentlich nicht: linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es __________________ ############################################# Pinguine können nicht [...]
Werd wohl nie ein richtiger Linux-Fan... - Linux: Linux-Forum says:
December 5, 2008 at 09:14 (UTC 1)
[...] linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es/ __________________ ############################################# Pinguine können nicht fliegen, [...]
Die Fünf von der EDV » Linux ist nichts für dich says:
December 5, 2008 at 15:54 (UTC 1)
[...] Sehr schöner Beitrag vom Burn A Church Blog, in Bezug auf Windows-Umsteiger. Sehr lesenswert und sehr unterhaltsam! Klicksu hier! [...]
Linux gesucht !? - Linux: Linux-Forum says:
January 18, 2009 at 04:21 (UTC 1)
[...] zwei bis drei Links: http://www.linux.org/ und: http://www.linux.de/linux/. Gelegentlich auch: Linux ist nichts für dich. Lass es. Ist hier aber wahrscheinlich fehl am Platz. Der Link zu Distrowatch ist schon in Ordnung. glako [...]
Zum Abschluss - Seite 2 | hilpers says:
January 18, 2009 at 11:30 (UTC 1)
[...] durchzuwühlen, in der > Hoffnung, zu erfahren, wie ich Linux funktionsfähig halte. Du willst http://daemonkeeper.net/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ durchlesen und probieren,das Gelesene zu verstehen und umzusetzen. <Rest [...]
Ein 64bit-Linux - oder lieber nicht? - Seite 3 - Linux: Linux-Forum says:
January 22, 2009 at 00:06 (UTC 1)
[...] solltest du es dennoch nicht lassen können eventuell noch das hier: http://daemonkeeper.net/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ __________________ wenn ich denn sterbe, dann bitte lächelnd und schlafend wie mein opa, nicht [...]
iamroot.eu » Linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es says:
February 19, 2009 at 16:14 (UTC 1)
[...] http://daemonkeeper.net/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es [...]
SchmunzelProjekt » Blog Archive » Schmunzelcast #032 - Linux spielt flOw says:
March 26, 2009 at 21:40 (UTC 1)
[...] – Hauptteil: “Linux ist nichts für dich. Lass es” (Link zum Text) [...]
Warum Linux besser ist - singlecore says:
May 7, 2009 at 11:35 (UTC 1)
[...] umstritten, hier meine 2 cents: burn a church Linux ist nichts für dich. Lass es. __________________ Dieser Beitrag kann Spuren von Erdnüssen [...]
Literatur zur Vorbereitung Linux LPIC-1 - MCSEboard.de MCSE Forum says:
May 29, 2009 at 08:47 (UTC 1)
[...] ist nicht Windows Danach zur Auflockerung und um gleich mal die Motivationslage klarzustellen : burn a church Linux ist nichts für dich. Lass es. und burn a church Dein neuer Linux-Server Und hier gab es einen guten Einsteigerfaden: [...]
In eigener Sache » Ancient-Galaxy - somewhere far beyond says:
June 14, 2009 at 19:04 (UTC 1)
[...] hier noch ein lesenswerter Artikel über den Umstieg von Windows zu GNU/Linux. Danke an den Autor, ich habe mich köstlichst [...]
Warum ich Linux besser finde als Windows « Technikfun says:
July 17, 2009 at 09:56 (UTC 1)
[...] in dem nachfolgenden Artikel klären. Allen, die mit dem Gedanken spielen, umzusteigen, möchte ich diesen Link ans Herz legen. Der Bericht soll keineswegs abschrecken, er ist nur sehr sarkastisch geschrieben [...]
Pro/Kontra Linux/Mac - Seite 3 - Linux: Linux-Forum says:
July 18, 2009 at 18:16 (UTC 1)
[...] hier rein gestellt? Dann mach ich das mal: http://www.felix-schwarz.name/files/…nicht_Windows/ http://daemonkeeper.net/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ (Siehe in diesem Beitrag auch die verwandten Links) Auch lesenswert: http://strcat.de/rtfm/ [...]
Installationsfehler - Seite 2 - Linux: Linux-Forum says:
August 11, 2009 at 09:52 (UTC 1)
[...] einmotten… … Und das ist gut so! http://felix-schwarz.name/files/open…nicht_Windows/ http://daemonkeeper.net/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ __________________ #### "Really, I’m not out to destroy Microsoft. That will just be a [...]
was findet ihr besser linux oder windows?! - Seite 2 - netzwelt.de Forum says:
September 21, 2009 at 20:09 (UTC 1)
[...] AW: was findet ihr besser linux oder windows?! Ohne Worte : http://felix-schwarz.name/files/open…nicht_Windows/ und http://daemonkeeper.net/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ [...]
openSuse vergisst beim Starten die Grafikkarte - Linux: Linux-Forum says:
December 29, 2009 at 19:13 (UTC 1)
[...] Du solltest ganz dringend diese Links KOMPLETT lesen um zu kapieren: Linux_ist_nicht_Windows linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es [...]
User ohne Kenntnisse aber mit Dedicated Host - Was soll man mit denen tun? - Linux: Linux-Forum says:
February 16, 2010 at 23:16 (UTC 1)
[...] User und die Reaktion des Threaderstellers auf diese zu geben. Hier eine Auswahl: 1. Links zu http://daemonkeeper.net/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ , oder http://daemonkeeper.net/70/dein-neuer-linux-server/ , bzw. Aussagen die in die gleiche [...]
Welches LINUX für Videochat - Linux: Linux-Forum says:
February 19, 2010 at 23:40 (UTC 1)
[...] ersten Gedanken waren ja: http://www.felix-schwarz.name/files/…nicht_Windows/ http://daemonkeeper.net/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ Da ich aber nicht ganz unhöflich sein möchte, hier noch ein paar Vorschläge: 1. Den MSN-Benutzer [...]
[gelöst] kann setup.ini nicht öffnen - Seite 4 - Linux: Linux-Forum says:
March 16, 2010 at 09:46 (UTC 1)
[...] http://daemonkeeper.net/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ http://felix-schwarz.name/files/open…nicht_Windows/ [...]
Linux ist nichts für dich… « TuxPower Germany says:
May 5, 2010 at 19:47 (UTC 1)
[...] http://daemonkeeper.net/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es/ [...]
Gefrusteter Windows-User? | Der Webanhalter says:
May 10, 2010 at 16:51 (UTC 1)
[...] 10.2. Und wie dann dein kommendes Wochenende aussieht, beschreibt Burn a Church in diesem Artikel: Linux ist nichts für dich. Lass es. Deine Bewertung? Loading [...]
Linux ? Ne erst mal lieber nich... - Seite 3 - Linux: Linux-Forum says:
August 23, 2010 at 10:30 (UTC 1)
[...] http://daemonkeeper.net/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ http://www.linux-forum.de/wiki/index…oll_ich_nehmen [...]
Linux ? Ne erst mal lieber nich... - Seite 4 - Linux: Linux-Forum says:
August 23, 2010 at 10:34 (UTC 1)
[...] http://daemonkeeper.net/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ http://www.linux-forum.de/wiki/index…oll_ich_nehmen Der erste Link geht ja garnet, ist das die Antwort auf User, die Linux nicht mögen ? Mal eben verhöhnen ? [...]
Invictus deus ex machina says:
September 23, 2010 at 09:00 (UTC 1)
Linux ist nichts für dich…
Gestern habe ich einen wunderschönen Text über Linux gefunden. Zu finden ist dieser unter http://daemonkeeper.net/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es/. Es geht darum das jemand zu Linux wechseln möchte obwohl er lieber nicht sollte Sehr lesenswert…
Beziehungskiste | Lonely People Talk A Lot says:
October 14, 2010 at 19:04 (UTC 1)
[...] Linux lebte weiterhin mit mir und wir gaben uns auch miteinander ab, aber so richtige Fortschritte machte unsere Beziehung nicht. (Ich befürchtete sogar ein berechtigtes Ende auf Grund von grundlegenden Missverständnissen) [...]
wann wird linux endlich richtig gut - Linux: Linux-Forum says:
December 11, 2010 at 07:40 (UTC 1)
[...] und: http://daemonkeeper.net/43/linux-ist-…-dich-lass-es/ Dann noch die übliche Antwort (die auch war ist): Also bei mir und meinen PCs war es einfacher als [...]
Ein Root Server ist kein Spielzeug says:
December 17, 2010 at 07:37 (UTC 1)
[...] anderen die immer noch der Meinung sind, Sie bräuchten einen Root Server, denen möchte ich mal diesen Artikel hier ans Herz legen. Der hat zwar nichts mit der Administration eines Root Servers zu tun, aber ich [...]
Welches Linux….? says:
December 19, 2010 at 11:17 (UTC 1)
[...] ich in der Schule einfach nur als Cool gelten weil ich Linux nutze? Dann les Dir mal das hier [...]
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