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Mar
14
2008

Dein neuer Linux-Server

Du kriegst ziemlich viel Taschengeld von deinen Eltern. In deiner Klasse munkelt man, du wärst unter den Spitzenverdienern. Am Monatsende bleiben dir sogar ein Euro über, die du nicht direkt in Playstation-Spiele und Discobesuche investiert hast. Das muss sich ändern, sagst du dir, wozu hat man denn Geld.

Du beschließt daher, dein eigener Linux-Server muss her. Du weißt zwar noch nicht genau wozu du den später benötigst, aber du hast dich selbst längst überzeugt, und du bestellst. Du musst dich beim Ausfüllen des Formulars zwar 2-3 Jahre älter machen, damit du den Vertrag abschließen kannst, aber was macht das schon.

Wo ist die Systemsteuerung?

Schon wenige Tage später hast du ihn, deinen schicken, neuen, tollen Linux-Server mit gewaltigen 100 MBit direkt ins Internet. Absolut problemlos und spottbillig, dein WoW-Account kostet mehr. Du hast nämlich Glück, du wohnst in einem Land, wo es eine große Anzahl an Serveranbietern gibt, die sich gegenseitig in einem Preiskampf verwickelt haben. Du weißt gar nicht, dass es nur wenige Orte auf unserem hübschen schützenswerten Planeten gibt, wo Server ähnlich günstig sind. Da trifft es sich auch wunderbar, dass du mit deinem neuen Server auch gleich der Umwelt etwas gutes tust. So macht Umweltschutz doch Spaß!

Zugegeben, deine private Homepage mit angeschlossenem Portal für deine Gilde ächzt und krächzt noch nicht ganz unter den Besuchermassen deiner dreizehn täglichen Besucher, aber du bescheinigst ihr Potential! Es ist also keine Frage für dich, deine Seite wird das Herzstück deines neuen Servers. In der Mail von deinem neuen Hoster hat man dir zwar irgendwelche Zugangsdaten geschickt, aber in deinem Windows Terminal Client wollen die nicht funktionieren. Auch der Hinweis vom Support, du sollst PuTTY benutzen, macht dich nicht wirklich glücklich, du findest da einfach keine klickbare Oberfläche. Irgendwann fällt es dir wie Schuppen von den Augen, da gibt es keine Oberfläche und dieses komische blinkende Ding im PuTTY ist dein schicker, neuer, toller Linux-Server. Schnell merkst du, Linus ist nichts für dich. Du hättest es lassen sollen.

Vom Regen …

Doch du bist nicht ein Level 60 Magier in WoW geworden, weil du schnell aufgibst. Außerdem ist da noch die Mindestvertragslaufzeit. Dumm das. Du hättest vorher lesen sollen, welchen Vertrag du eingehst. Dir ist zwar grundsätzlich klar, dass du einen Webserver mit PHP-Unterstützung auf deinem Server brauchst, aber wie du zu dem kommst, das weiß der Herr allein. Du bist ja nicht doof, du wirfst einfach ein paar Worte bei Google rein und bist überrascht – offensichtlich bist du mit dem Problem nicht allein. Du kannst dich vor Anleitungen, HowTos und Hilfen gar nicht retten. Sechs Stunden später – bei WoW vermisst man dich schon – kommst du zum Fazit, dass dein Hoster den Webserver Apache und PHP auf deinem Debian bereits vorinstalliert hat und deine Seite auch schon irgendwie läuft. Entnervt reicht dir das für deine ersten Erfahrungen mit Linux.

Doch diese Tortur will kein Ende nehmen, du findest bloß einen Daemon nach dem anderen, der konfiguriert werden will, völlig überfordert wendest du dich an Hilfe-Foren, doch auch dort verstehst du die Antworten nicht. Längst fragst du dich, was an einem Betriebssystem so gut sein soll, das nicht einmal eine Systemsteuerung hat.

Langsam reift in dir die Einsicht, dass du so einem Server nicht gewachsen bist, überhaupt brauchst du ihn nicht einmal. Eigentlich, findest du, reicht dir ein bisschen Webspace vollkommen – da schmeißt man einfach den FTP-Klienten an und deine Webseite funktioniert. Einfach so. Ohne komische Konfigurationsdateien und einer unzugänglichen Shell. Doch die Erkenntnis kommt spät, dummerweise hast du einen Vertrag geschlossen, das hast du nicht bedacht. Aber du hast ja einen Freund, du kennst ihn zwar nicht persönlich aber er ist voll nett und so, zwar ein mieser WoW-Spieler, aber versteht wohl was von Servern. Kurzerhand gibst du ihm deine Zugangsdaten und spannst deinen Kollegen ein. In der Tat läuft plötzlich auch dein Mailserver und du kannst auch wieder über FTP auf deine Daten zugreifen. Du bist glücklich und denkst wochenlang nicht mehr an den Server.

… in die Traufe

Doch am 1. des nächsten Monats bist du entsetzt. Du erhälst nämlich eine Rechnung von deinem Hoster. Du müsstest nachzahlen, heißt es da. Du wärst 2,5 TB über deinem Trafficlimit (du wusstest nicht einmal, dass du so etwas hast), sagt man dir und du sollst 75 Euro nachzahlen. Völlig bleich und entsetzt sagst du dir, dass das gar nicht sein könne – bei deinen 13 Besuchern. Doch all das Jammern nützt nichts, auch der Support bestätigt dir, das sei kein Irrtum. Dein Server würde unglaublich viel Traffic auf Filesharing Ports machen, versichert man dir; ob du da einen Torrent-Klienten laufen hättest, wollte man wissen. Langsam dämmert dir, woher der viele Traffic wohl kommt.

Doch es hilft alles nichts, zähneknirschend musst du zahlen. Dein Freund ist natürlich unauffindbar, seinen Namen kennst du nicht. In deiner Verzweiflung lässt du den Server neu installieren. Daran vorher Backups von deinen Daten zu machen, denkst du verständlicherweise in der Situation nicht. Erst hinterher. Doch jetzt reicht es dir endgültig, du kündigst deinen Server. Die restlichen 4-5 Monate Vertragslaufzeit willst du durchstehen und dann dieses Kapitel vergessen.

Doch mit der Zeit verheilen deine Wunden und du wagst dich doch wieder an diese mysteriöse Shell. Überfordert bist du noch immer, doch viele, viele Stunden später hast du deinen Server zumindest ganz allein und mit hilfreichen Anleitungen soweit, dass deine Vorstellungen im Großen und Ganzen erreicht sind und sogar deine neue Homepage ist wieder online, wenngleich auch noch etwas leer. “Never change a running system” sagst du dir und überlässt den halb funktionierenden Server sich selbst. Die Monate verstreichen und du denkst nur noch wenig an deinen Server.

Macht nichts. Ich denke sehr viel daran. Und auch viele andere Menschen, die administrativ im Internet unterwegs sind. Denn du bist Schuld, dass wir alle ständig Probleme mit amoklaufenden Servern haben, genauso wie es der deine ist. Ein Sicherheitskonzept oder Softwareaktualisierungen innerhalb eines Wartungszyklus sind dir völlig unbekannt. Wozu sich auch noch um einen Server kümmern, wenn du nicht einmal auf deinem Winows-Desktop Updates installierst. Wenn du auf deinem Desktop so glücklich damit wirst, mach es so. Meinen Segen hast du. Aber dass dein Server eine für deine Verhältnisse Hochgeschwindigkeitsanbindung an das Internet hat, vergisst du. Genauso, wie jeder der deine IP-Adresse findet direkt auf deinem Server ankommt. Da ist kein Router der deinen Rechner vom Internet trennt. Was soll schon passieren, fragst du dich.

Du bist dumm. Du bist dumm, töricht und naiv, wenn dir trotz deiner schlechten Erfahrungen mit deinem vermeintlichen Freund nichts einfällt, was man mit einer statischen IP und einer 100 MBit-Anbindung in das Internet alles anstellen kann. Man kann deinen Server zum Beispiel kapern, wenn du dich monatelang nicht um ihn kümmerst. In eine ferngesteuerte Drohne schließt er sich dann einem großen Botnetz an und plötzlich hat dein Server seine Aufgabe gefunden. Von jenem Tag an wird er Spam-E-Mails versenden oder DDoS-Angriffe auf Webseiten fahren, die du nicht einmal kennst. Ja, stell dir vor, die nervenden Spam-E-Mails die auch du täglich kriegst kommen zu einem Großteil von Servern wie dem deinen.

“Wenn ich gewusst hätte”, höre ich dich schon wimmern, “wie viel Ärger so ein eigener Server macht, hätte ich mir doch nieeeeeee einen geholt”. Ja, wenn du das gewusst hättest. Aber vielleicht hast du es gewusst und es nur nicht bedacht? Dachtest du wirklich, jeder kann einen Server administrieren, nur weil die Angebote verlockend sind? Dachtest du wirklich, du würdest einfach so problemlos herausfinden, wie das alles funktioniert? Wenn jeder einen Server administrieren könnte, der zu Hause auch Word bedienen kann – wieso hast du dich dann nicht gefragt, warum es Leute gibt, die diese Aufgabe hauptberuflich machen?

Doch jetzt ist es zu spät, du hast deinen Server schon. Und ich eine Menge Ärger, wegen Leuten wie dir. Danke dafür.

97 comments

28 pings

  1. Administrator says:

    “Wozu sich auch noch um einen Server kümmern, wenn du nicht einmal auf deinem Winows-Desktop Updates installierst. Wenn du auf deinem Desktop so glücklich damit wirst, mach es so. Meinen Segen hast du. Aber dass dein Server eine für deine Verhältnisse Hochgeschwindigkeitsanbindung an das Internet hat, vergisst du.”

    Du denkst allen ernstes es ist nicht schlimm wenn jemand die Sicherheit seines Desktops vernachlässigt und er somit ein Teil eines Botnetzes wird? Solche Menschen haben sogar deinen Segen? So ein Rechner hat zwar weniger Bandbreite jedoch wird der Provider ihn bei einem DOS Angriff oder Spam nie vom Netz nehmen. Bei nem Server ist das anders. Gekaperte Server können in Deutschland nicht lange ihr unwesen treiben. Eine abuse Mail an den Hoster und der Server wird vom Netz genommen. Die größten Probleme entstehn uns durch Nachlässige Windows User deren Rechner zweckentfremdet werden. Aber solche Leute müssen ihr Verhalten ja nicht ändern. Wozu auch. Immerhin haben sie sogar den Segen eines Computer Profis wie dir.

    1. Bachsau says:

      Allerdings blockt jeder Postmaster, der noch halbwegs alle Latten am Zaun hat, Dialup-IPs gleich raus.

      1. jessie367 says:

        C7VdXk https://twitter.com/Healty_Pills

  2. Jessy says:

    seht netter beitrag!

    bin mal gespannt, bis die regierung einen riegel davor schiebt. und fuer bestimmt sachen einen computer fuehrerschein foerdert….

    wie du schon schreibst, kann jeder 12 jaehrige einen vserver mit linux oder windows mieten… und wer darf das alles ausbaden….

  3. J says:

    Ein intelligenter und wirklich lesenswerter Artikel!
    Die Domain burnachurch.com fand ich aber besser, wann wurde diese den geändert und gab es dafür einen Grund?

  4. Chal says:

    sehr gut geschriebener artikel :)

  5. Demokrat says:

    Netter Artikel… Wer irgendwas Administratives im Internet betreut, der sollte grundsätzlich schon mal auf Windoofs verzichten :D Damit fängt’s nämlich meistens an…

  6. User says:

    Hallo Mitschreibende :)

    Wenn ich rückblickend auf die letzten 10 Jahre in Bezug auf “Aller Anfang ist schwer | Alter schlauer Fuchs” eine Aussage machen soll, ist es die, das es nocheine, uns alle bedrohende und sich stetig weiterentwickelnde Problematik:

    Ausser den von SPAMBOTS BEFALLENEN Windows-Klicki-Tunti-Bunti-HomeRechnern – und – NICHT SO GUT GEWARTETEN Roots von “noch-nicht-Profis” in Sachen Linux-Administration gibt…!

    Und zwar ist das die wirklich pausenlos und exponenziell wachsende Aggressivität in Foren die sich mit der Materie befassen. Ein gutes Beispiel dafür ist das Rumgeblaffe oben. Was soll soein Schwachsinn? Es ist, oder sollte logisch sein, das, wenn man ein OS neu kennenlernt, man sich VOR dessen ‘In Betrieb Bringung’ sach- und besser fachkundig machen sollte. Ich sehe es jedenfalls als Voraussetzung an. Man gibt auch nicht in einem neuen Auto, das man grade vor 10 min beim Händler abgeholt hat – Vollgas.
    Doch denke ich, oder nehme an, das das ein Menschenverstand erfassen, analysieren und verarbeiten kann.

    Ich verstehe -natürlich- den Zorn, der bei manchen Admins aufkommt, wenn er sich an seine Lehrzeit erinnert und einen Neuling grosspurig “Haha, ich bin Linux-Admin mit eigenem Root” singen hört.

    Doch die Abwehrreaktion gegen Neulinge nehmen stärker zu wie wahrscheinlich die Kaperung irgendwelcher Roots. Und seien sie auch noch so schlecht gewartet.
    DIESkann ich persönlich aber IN KEINSTER WEISE akzeptieren!!!
    Was soll soetwas?

    Du bist dumm. Du bist dumm, töricht und naiv, wenn dir trotz deiner schlechten Erfahrungen mit deinem vermeintlichen Freund nichts einfällt, was man mit einer statischen IP und einer 100 MBit-Anbindung in das Internet alles anstellen kann.

    Ist soetwas nötig? Sind diese Worte angemessen um einem Vorfreude zu versauen? Ist es nötig, als hochrangiger – hauptberuflicher Linux-Admin zu meinen, man wäre Gott? Wenn man -allgemein gesprochen- etwas kann, was ein anderer nicht kann, nicht gut, oder was auch immer… Ist das Grund, ihm die Freude kaputtzumachen?! Natürlich macht es auch stolz, einen Root zu haben, doch noch stolzer macht es, wenn man seinen Server wirklich im Griff hat und so weitreichend einfühlsam ist, einem (in unserem Beipiel) Linux-Admin-werden-Wollendem mitzuteilen, wo er offensichtlich einem schweren Irrtum unterliegt, wo er Hilfe benötigt, was er korrekt macht und ihn zum guten Nachfolger der Linux-Admin-Ähra schult – DANN kann man ECHT und WAHRHAFTIG von sich sagen, das man gut ist. Und wenn ein Neuling es nicht begreifen will, muss man ihm einen anderen Weg aufzeigen, ihm zeigen, an welchem Punkt er straucheln wird, sollte er seine Einstellung zur Materie nicht ändern.
    Aber menschlich!!!!!!!!!!!!!!!
    Und nicht “bah bah bah…,doof,…Idio*…
    Das kann jedes trotzige Kindergartenblag. Wenn man professionell sein will, sollte man auch so handeln, um so verstanden zu werden.
    Aber obiger Beitrag sieht so aus, als ob eine 15-jährige Aushilfszicke sich vor dem Spiegel im Schönheitssalon von Mami-Millionärin über das Nichterscheinen ihrer langersehnten Monats-Periode (zur Unterstreichung der Weiblichkeit bei Freundinnen, die noch garkeine haben) vor Wut sich selbst zu zerfetzen bereit ist…

    Sorry, das war grade auch nicht professionell. Aber ich behaupte auch nicht das ich professionell bin. Ich kann, was ich kann und das erlaubt mir im Leben nicht wenig. Und ich helfe sehr gerne, und nicht wie diejenigen, die Woltlabs Burning Bord nur aus dem Grund kaufen, um die schönste Weboberfläche zum Interessenten-Zusammenscheißen zu haben…

    Lernen kann man alles. Es ist nur ein Weg und ein Interesse dorthin nötig!

    Gruß
    User :)

    1. Robert says:

      Sehr schöner Beitrag u berechtigte Kritik. Dieses Statusgehabe nervt ungemein. Scheint bei einigen Usern, wie die übrigen Kommentare zeigen, eher in Richtung Penisneid-Kompensation auszuschlagen.

      Schwimmen lernt man auch nicht, indem man sich die Theorie aus einem Buch aneignet.

      Und was sollen infantile Bemerkungen wie, ein Server ist eine Waffe? Wenn man sonst keine Freunde hat, muss man sich anscheinend in Foren und Kommentarlisten von Webseiten durch sinnfreie Beiträge hervortun.

      Wo bleibt der konstruktive Ansatz? Der Gedanke des Teilens und Teilhaben lassens?

      Dieses oberlehrerhafte Blabla bringt keinem Etwas.

  7. Eddy says:

    Kurz in einem Satz : Ein Root ist eine Waffe !

    Und noch einer : Unwissenheit schützt vor Strafe nicht !

    Falsch konfiguriert, kann so was ganz schnell mal mehrere 10.0000 kosten.
    Das gilt auch für die GUI freaks, welche sich mit Plesk oder Konfixx ihren Server Dienste mal eben so zusammenklicken.
    Und ich wüsste nicht das man sich als Root- Server Betreiber “Haftpflicht Versichern” kann.

    1. Ajit says:

      Hey, that post leaves me feeling foohsil. Kudos to you!

    2. best cialis prices says:

      It’s good to get a fresh way of looking at it.

    3. link says:

      Such an impressive answer! You’ve beaten us all with that!

  8. Eduard says:

    Ich finde die Sache hat hier 2 Seiten : Ich kann mich noch gut daran errinern wie ich als Blutiger Linux anfänger lernen wollte mit dem System umzugehen! Ich dachte mal gehst du in einen Linux forum und fragst da mal wo man anfangen kann….. Dumm Dumm und naiv ist das gewesen! von 20 Antworten war eine mit der ich was anfangen konnte alles andere war so ungefähr “Lass Es” oder “du kriegst das nicht gebacken” oder “noch ein Kiddy der sein Linux haben will” und davon sind 90 % aller “Wir sind Linux” Foren voll gemüllt und dann fragt man sich woher und warum solche Leute gibs die halt ins kalte Wasser springen um irgend was zu lernen und zu sehen ok das klappt nicht oder ok so kann man es machen! Ich habe nicht gesagt es sich einer hinsetzen und mir eine Linux How To mit allen Konfigurations Möglichkeiten schreiben ich wollte Lediglig Wissen welches Lernmaterial ich da brauche und wo ich es vielleicht bekommen kann!

    und zweite Seite ist: Es ist Klar dass wenn man sich mit seinem System nicht auskennt keine Root Server oder so änliches öffentlich Betreiben soll man kann das ja erst mal im eigenen Lan Testen und rumprobieren und vielleicht mal nicht gleich 10000 Euro investieren und sagen für soviel Geld muss sich das auch lohnen! Jeder hat klein angefangen und es ist noch keiner über Nacht Profi geworden.Linux ist halt nicht in 2 oder 3 Monate zu erlernen das muss man akzeptieren!Doch wenn man genug Zeit Investiert dann mach Linux nur noch Spass!!

  9. Netto Hikari says:

    Hey,

    auch, wenn der Artikel als Scherz gemeint ist (denke ich), hat er sehr wohl einen wahren Kern (mehr als das).

    Dürfte ich ihn eventuell auf mein Board kopieren? Natürlich mit Backlink.

    Mfg,
    Netto

  10. Stefan H. says:

    Jeder Linux-Admin hat mal klein angefangen. Sicherlich ist es nicht besonders klug, ohne Hilfe einfach draufloszubasteln. Allerdings lernt man meiner Meinung nach auch am Meisten durch ausprobieren und aus Fehlern lernen…

  11. ezz says:

    WO IST DIE SCHEIß REGISTRY BEI LINUX!!

  12. linux says:

    ja. und wegen solchen eingebildeten snobs, die sich durch so einen Artikel auf der basis anderer pseudo-eliten zur über-pseudo-elite heraufsteigern, lasse ich meine netten, doch sowieso zusammengeklickten asp.net Anwendungen auf kunterbunten Windows Servern laufen und bin auch noch stolz darauf….

  13. dragon-hips says:

    Als erstes, Du bist echt böse ;-)

    und Du hast recht. Aber liegt das nicht daran, das die “Verdummung” “Einzug” hält?

    Wer kann denn richtig lernen und verknüpfen? Ich weiß wovon ich rede, denn ich “kenne” eine(n) Jugendliche(n), der/die mit Lerntechniken mal so in 6 Wochen die Hauptfächer intensiv gelernt hat. Das war dann ne 2,5 im Durchschnitt. Vorher wars “wirklich” schlechter. Und es machte “dann” auch Spaß zu denken und aktiv zu werden im Unterricht. Der Witz, Musik im Ohr, Rechner für recherche nebendran und lust am Lernen! Ich war sprachlos!!!

    Was ich damit sagen will, das ist ein riesiger Berg, nur um mal einen “Server” hier zum Spielen richtig und sicher aufzusetzen. Wenn vorher beim Lernen kein Erfolg vorhanden ist, keine Lerntechniken, keine Vorgehensweise, woher soll denn dieses Spannungsfeld von “Null Wissen” und das “Emotionale” klicki klicki bunti bunti überwunden werden?

    Zumal der Provider verdient so richtig gut. Würde mich interessieren, wieviel % das vom Gewinn ausmacht. Nichts machen, nur Rechnung schreiben. Cool, ist wie Geld drucken. Mit Anwalt eine Flat-Klage ausmachen….. Und der Porsche steht da.

    Das ist zum scheitern verurteilt, und die Gemeinschaft zahlt mit Bot und Co.

    Ich kann Dich voll verstehen, aber das Problem ist das lernen, denn Wissen ist abstrakt und muß für “uns” übersetzt werden. Nur wer bringt es bei? Und was und wie?

    Ist nicht Deine Aufgabe, aber vieleicht ist es nun leichter nachzuvollziehen, diese “klicki klicki bunti bunti” Genration.

    Also willkommen in der neuen Generation des “klicki klicki bunti bunti” und der Wissensverdoppelung alle “X” Jahre oder gar schon Monate. Tolle Schere *lol*

  14. User says:

    Hallo Mitschreibende :)

    Zitat: Eddy:

    Kurz in einem Satz : Ein Root ist eine Waffe !

    Und noch einer : Unwissenheit schützt vor Strafe nicht !

    Falsch konfiguriert, kann so was ganz schnell mal mehrere 10.0000 kosten.
    Das gilt auch für die GUI freaks, welche sich mit Plesk oder Konfixx ihren Server Dienste mal eben so zusammenklicken.
    Und ich wüsste nicht das man sich als Root- Server Betreiber “Haftpflicht Versichern” kann.

    Ein Root ist eine Waffe, ja. – er kann eine sein. Doch alleine schon das Wort Waffe lässt bei den meisten Deutschen, deren Lieblingswörter “Steuern und Schadensersatz” sind, sämtliche Körperbehaarung aufstacheln. Ja, hierzulande liebt man es einfach, selbst aus einer Lappalie einen riesigen Elefanten zu zaubern. Damit meine ich keine Bagatellisierung von Schäden, die durch entfremdete root-server entstanden sind!
    NEIN! Ich sehe einfach nur hierulande eigentlich jeden darauf warten, das er aus irgendetwas mächtig viel Kohle schlagen kann: Herr Oberkonservativling von 85 Jahren (der wegen seiner Blindheit schon lange hätte den Führerschein abgeben sollen) und – der niemals Kinder mochte – sieht: Nachbarskind spielt u dicht am neuen Mercedes S-Klasse des Herrn Oberboss. Das Kind hat niemals etwas angestellt, doch findet … einen mächtigen Kratzer (den er weil er nicht autofahren kann, sich selbst zugefügt hat) – weiss, das die Eltern des Kindes gerade ein Haus gebaut haben/bauen, und wie er ihnen am besten an die Karre p… kann: Er macht ein Foto (bzw. lässt es von seiner Sekretärin machen, da er selbst zu … ist dafür… und verklagt die Eltern des Kinds auf Schadensersatz… Er klagt solange, bis das Leben der Eltern total ruiniert ist. Was hatte er davon? nichts!
    Das kann man übertragen: Trachte einem Neuling nach dem Leben (nach seinem neuen Root) – er wird Fehler machen – (wohl viel mehr aus Angst, als durch Unkenntnis) – und, wenn er in Foren fragen kommt, dann wird er angeschissen, macht alles selbst, noch mehr Fehler und dann? WER IST DANN SCHULD??? W E R???
    Keiner hat das Recht auf kostenlose Patentrezepte: Doch wenn man einem “was kaputtmachen” will – KOMISCH – DANN kommen die ausgeklügelsten Folgeerklärungen von vielen “großen Meistern der Linux-Server-Administration, Programmiererei usw…” – als ob plötzlich das Wortvolumen so wichtig ist, wie einem Spammer das Datenvolumen seines geistigen Dünnschisses…

    @Eduard: Siehst das so wie ich in etwa :) : Sucht man Hilfe: Ablehnung / Ist es u spät: Belehrungen / Hat man es doch geschafft: Ehre=trotzdem 0

  15. Kinetize says:

    Du beschwerst dich?
    Schon mal davon gehört das es dein Job ist sowas auszubaden?

  16. DoomStyler says:

    Ich bin zufällig auf diese Seite gekommen und das ist reiner Dreck.
    Ich kenne mich mit Linux zwar auch nicht so gut aus kenne aber die Basics…

    Naund? Ich bekomme mein Vserver Gesponsort es ist zwar nur ein kleiner reicht aber für meine Zwecke

  17. klugshitter says:

    Hiho…ich schließe mich doomStyler an…xD wie sich manche hier nass machen…angst vor knast oder wad? XDDD ………ein root server kann sehr viel geld kosten..uhhhh…haftpflichtversicherung…uhhhh….einfach machen. schön viel illegales zeug down und vorallem uploaden. ARschlecken!( hier auch nochmal schöne grüße an die GEMA wegen meinem Video! :)

    Jeder der einen eigenen Server möchte und brauch, soll ruhig probieren und basteln. Ist nichts dabei. Musste auch erstmal alles auf die reihe bringen :)))))) und keiner muss sich HIER Angst von irgendwelches homos machen lassen. So nun kann der liebe Admin meinen Post gleich wieder bannen :) wenn Ihr aber ehrlich seit dann wisst ihr das ich recht habe..

  18. 1337|pwn|whatever says:

    Der Vergleich von einem “Root-Server” und einer “Waffe” ist doch ziemelich an den Haaren herbeigezogen und maßlos übertrieben, selbst wenn es mit einem Augenzwinkern lesen lässt. Dein pseudo elitärer-1337-Text bringt mich zum kotzen. ein digitaler Schwanzvergleich!

  19. Paule says:

    Hallo zusammen,

    ich finde den Artikel durchaus lesenswert und mit nicht wenig Wahrheit. Ich selbst bin ständig mit Konfigurationen konfrontiert und mag es “quick and dirty”, was nicht bedeuten soll, dass es schlampig eingestellt ist, sondern effizient, zeitsparend, einfach und schnell. Das gilt für Server ebenso wie für die Websites. Es gibt für alles ein geeignetes Mittel und sei es eben Plesk, Webmin oder sonst etwas. Das klappt aber nur, bei umfangreich getesteten Systemen, abgestimmte Hard- und Softwarekonfiguration z.B. von Providern, sehr gut. Hier steckt jede Menge Erfahrung drin, die bei richtiger Anwendung und einem gesundenPasswort-Haushalt, extrem geringe Aussichten auf einen root-Zugriff bieten. In den meisten Distributionen ist der root-Account ohnehin deaktiviert.
    Also ist es relativ einfach zu bedienen und einigermaßen sicher. Was ist aber bei einen Heimserver mit zusammengeschusterter Hardware und einfach draufgekloppter Software? Hier sehe ich viel mehr Ärger und ihr könnt mir glauben, ich hab viel getestet. Es liegt gar nicht am Wissen oder Unwissen, sonern einfach an der Komplexität der Installation und dem was man damit erreichen will. Als Beispiel sei es mal ein 13Watt eeepc 901, HDD/SSD 4/8 GB soll als NAS laufen. Getestete Lösungen, darunter FreeNAS, NAS4FREE, zentyal/ebox, openfiler, Amahi, Artica-Samba und natürlich Debian und Ubuntu OS. Bis auf die beiden OS läuft keine der Varianten zufriedenstellend oder lässt sich erst gar nicht ordnungsgemäß installieren. Wenn es dann doch einmal geklappt hat, dann läuft es mehr schlecht als recht.
    Ok, es muss ein besseres Gerät sein, ein HP dc7600 soll es sein, aber die Probleme bleiben die gleichen, egal was ich versuche.
    Nagut, ich mach es schlicht und einfach, Samba, NFS, WWW, FTP, SSH, mehr soll es ja gar nicht sein und das kann jede Distribution liefern. Denkste! tausende von Abhängigkeiten, Updates und Änderungen schrauben solange am System rum, bis alles nicht mehr so ist wie vorgesehen. Nach Stunden ist dann der Müll wieder raus und Hoffnung macht sich breit. Aber der Schein trügt, denn bis auf ” It work’s!” und Konsolen/SSH-Logins geht noch nicht sooviel.
    An dieser Stelle dann macht es keinen Spaß mehr. Ich würde sogar sagen, hier werden dann die besagten Fehler gemacht. Ok, der Server soll nur im Netzwerk verwendet werden, also bekommt er einfach keinen Zugang zum Internet. Wie langweilig ist das denn, ich will doch die Fortschritte bei der Webentwicklung präsentieren, also schnell mal Port auf und schwupp ist das Internet doch im Server. So ein Bockmist, wie konnte mir das nur passieren und was hab ich mir dabei gedacht? Na gar nichts, denn ich hab ja vergessen was ich nicht gemacht hab ;-)
    Deshalb wünsch ich mir ein nettes System wie Freenas, denn da kann soetwas nicht passieren, doch da ist WWW und FTP fürchterlich und ich muss zuviel daran verändern, denn der Unterbau ist nicht unbedingt installationsfreundlich. Die meisten anderen Varianten sind einfach zu groß und viel zu langsam. Was bleibt ist die Bastelei, die sich so nie wieder herstellen lässt, sollte mal etwas schiefgehen. Da hilft auch nicht das angelegte Backup, denn das System hat sich in der Zwischenzeit so gravierend verändert und ist gewachsen. Es ist einfach zu individuell, zu einzigartig, viel zu speziell. Schade eigentlich, es war so nett nach der anstrengenden Einrichtung, aber soviel hatte ich ja gar nicht gemacht damit. Nagut, die Daten der Familie sind dort gesammelt, aber das ist ne externe HDD mit NTFS, die geht auch am Windows. Wozu war es denn nun gut, das Ganze?

    In diesem Sinne!

  20. Matthias says:

    Hi,

    habe diesen Artikel zufällig gefunden und ihn sehr genossen.
    Hoffe ich finde hier noch mehr davon ;-)

    Danke dir.

  21. Christian says:

    Der Text stammt von einem Autor der ziemlich verbittert sein muss.
    Bemitleidenswert. Bitterkeit kommt sonst erst in hohem Alter und auch dann nicht bei jedem.

  22. Heiko says:

    Klar, jeder fängt mal klein an.
    Doch wer meint, sich sofort nen Root-Server besorgen zu müssen, ohne zu wissen, worum es geht, ist ein Idiot!
    Wozu gibt’s VirtualBox? Oder nen alten Rechner?

    Wenn es nur ne Webseite werden soll, später auch mal Mail, dann reicht am Anfang lesen, ein paar Wochen probieren und dann, wenn mensch sich halbwegs sicher fühlt, kann es los gehen.

    So ein Zeug wie Plesk oder ISPConfig sollte NUR dann genutzt werden, wenn mensch weiß, was unter der Haube passiert!
    My 2 Cent

  23. rob says:

    An sich dumme Artikel, ich habe 2004 mich mit webspace dann vserver und Server hochgearbeitet , von DOS zur Windows zu Unix
    Bzw debian

    Wusste nichts, was SSh ist wie absichern ,
    Aber ich hatte bis auf unbekannten exploit kein Einbruch, bzw. SPAM bla und sonst

    Ich benutze w ebmin
    Und finde es gut für stanadrt Sachen, wie vhost erstellen, Logs schauen, usw.
    Für andere Sachen klare Sache ssh. Un ich liebe das “Mc”
    Ich hatte schon win Server
    Schreibe selber Windows home Server
    Und sonst so Zeug

    Ich habe nur dumme Ausbildung, kein it.
    Alles try and error

    Trotzdem empfehle ich alles erst Zuhause ausprobieren auf einer alten Maschine
    Bevor man ans Netz geht,

    1. ShiningDragon says:

      Hallo Rob,

      abgesehen von Deinen mangelnden grammatikalischen Fertigkeiten, möchte ich Dich auf unvollständige Kenntnisse hinweisen.

      Sich “hochzuarbeiten” von einem Disk Operating System auf ein Fenster-Betriebssystem ist ein Widerspruch in sich – es gleicht eher einer Degradierung. Du bist dazu gezwungen mit dem zu Leben, was man Dir an die Hand gibt. Extras sind nur umständlich bis gar nicht zu bewerkstelligen.

      Aber soviel hierzu.

      Problematisch sehe ich Dein Schwärmen für Webmin. Sicher, Webmin ist für Windows verwöhnte Anwender eine willkommene Oberfläche. Die Konfiguration von Apache, Squid und ähnlichen Diensten geht spielend einfach von der Hand – der Dateimanager, der mittels sicherheitslöchrigem Java auf sämtliche Laufwerke des “Servers” zugreifen kann tut sein Übriges.

      Langer Rede, kurzer Sinn: Webmin hat auf Produktivsystemen, die auch noch ans Internet angebunden sind, rein gar nichts zu suchen.

      Es dauert nicht lange, die Zugangsdaten dieser Systeme zu erraten – denn wer Webmin nutzt, gibt sich in der Regel auch bei den Zugangsdaten (root + leicht zu erratendes Passwort) keine Mühe. Und schon steht dem Eindringling der gesamte Rechner zur Verfügung, mit allem drum und dran.

      Du solltest Dir wirklich angewöhnen ausschließlich ssh für derartige Konfigurationen zu nutzen – natürlich mit einem gesonderten Account und eingeschränkten Rechten.

      Was die Windows Server angeht… es ist fast völlig egal, ob Du Windows HOME Server einsetzt, oder ein normales Desktop Windows – sie sind beide arg anfällig für Angriffe.

      Es gibt nur eine überschaubare Anzahl von “Distributionen” (weil muss ja immer aktuell sein und so) und einen identischen Patchlevel. Dinge, die man als Angreifer nicht mehr berücksichtigen muss, weil Server 1 genauso angreifbar ist, wie Server 4 888 oder Server 134 832 – überall derselbe Versions- und Patchlevelstand.

      Eine IT Ausbildung, da stimme ich Dir zu, vermittelt Dir auch nicht die nötigen Kenntnisse für die Administration. Solch eine “Ausbildung” bei der IHK habe ich out of the box bei einer Prüfung ohne jegliche Vorbereitung bestanden.
      Viel zuviel Theorie, die kaum Praxisbezug hat.

      Try and error ist allerdings nicht immer der beste Lehrmeister. Nur weil man etwas zum laufen bekommt, darauf spielt der obige Beitrag an, hat man noch lange nicht die Funktionsweise verstanden oder gar gemeistert. Und genau das ist das Risiko.

      Ich betreibe selber mehrere Server. Diese allerdings lokal in meinem Haushalt. Die Dienste laufen allesamt in verschiedenen virtuellen Maschinen, die untereinander kommunizieren können.
      Dieses Konzept hat mich vor Kurzem dazu befähigt, innerhalb von 4 Minuten auf die Botnetzangriffe zu reagieren, die erst zwei Tage später vom BSI bekanntgegeben wurden.
      Andere, selbst professionelle Serverbetreiber wie Strato und Hetzner, waren selbst 2 Wochen später nicht Herr der Lage – interessanterweise hat das BSI zum testen gestohlener Accounts eben jene kompromittierten Server (via Deutsche Telekom) genutzt und somit weiter Öl ins Feuer gegossen.

      Überlege Dir vorab genau, was Du anbieten oder erreichen möchtest. Versuche verschiedene Bereiche wie Sicherheit (Firewall, DNS, NAT) unter gar keinen Umständen auf dieselben Maschinen zu legen, wie normale Dienste (Mail-, Web-, FTP- und/oder Spiele-Server) – sonst ist das Dilemma vorprogrammiert.

      Wenn Du weisst, was Du wie in welchem Umfang anbieten möchtest, entscheide Dich für ein Betriebssystem. Nicht immer ist ein *N*X Derivat die beste Wahl. Überlege Dir eine Sicherheitsstrategie. Male Dir mögliche Angriffsszenarien aus, wie Du sie verhindern kannst und was Du im worst case möglichst schnell zur Schadensbegrenzung beitragen kannst.

      Mein Mailserver wurde von mir innerhalb von vier Minuten so abgehärtet, dass er derzeit als sicher gilt. Aber in den 4 Minuten wurden fast 200 Spammails versandt – und das bei einem lahmen Upload von 6 Mbit. Der Zugriff erfolgte nicht per bruteforce, sondern weil Nutzer so doof waren dieselben Zugangsdaten auf anderen Seiten zu nutzen.
      Nun male DIr aus, was möglich wäre, wenn Du eine 100 Mbit oder 1000 Mbit Anbindung hättest. Und der Server irgendwo zentral in #Neuland stünde (wo Du bspw. nicht auf ungewöhnliche Festplattenaktivität reagieren kannst).
      Der Serveranbieter haftet definitiv NICHT für Dein administratives Versagen.

      Ansonsten finde ich die Arroganz im Eröffnungsbeitrag deplatziert. Er ist beleidigend und herabwürdigend, entspricht aber dem altmodischen Niveau der Linux Community.
      Zum Glück hat sich diese Mentalität heutzutage erheblich geändert und wird nur noch von Möchtegern-Experten der elitären Linuxfraktion vorgetragen.

      Wie wäre es stattdessen mit Grundlagen-Informationen und Erläuterungen für Einsteiger?
      Aber da kann man sich ja nicht unbedingt profilieren, verstehe ich schon.

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    Das größte Hindernis ist natürlich, dass man sich dank Windows ein wenig das denken abgewöhnt hat. Man muss sich doch einfach nur zurück erinnern an die guten alten Zeiten mit CPM und MS-DOS. Da hat man doch auch mit Befehlen auf der Konsole geklimpert.

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  39. BP says:

    Ich bin hier per Zufall “reingeschneit” und ich bin echt schockiert wie sich die Leute hier angehen . Ich war einmal in einen Ubuntuforum und stellte eine einfache Frage bezüglich Ubuntu . Die unqualifizierten Antworten kamen schneller als man gefragt hat . Hilfe wird immer kleiner geschrieben , es scheint, als wenn nur noch gewetteifert wird wer den armen User am besten fertig machen kann . Traurig,einfach traurig .

  1. Pages tagged "linux" says:

    [...] tagged linuxOwn a WordPress blog? Make monetization easier with the WP Affiliate Pro plugin. burn a church " Dein neuer Linux-Server saved by 5 others     TehSanDaUber bookmarked on 04/30/08 | [...]

  2. Die Abschottung: Wie geht es nun weiter? - Server Support Forum says:

    [...] von Linux aber nen Rootserver" Threads Hehe. Dieser Satz erinnert mich ja an das hier. Gestern gefunden – ist auch schön zu lesen. Stichwort: chkrootkit – das habe ich mir schon im Rahmen angesehen und [...]

  3. lordmats heiterkeit! says:

    Root Server Sharing…

    Im Gulli findet man ja Wortwoertlich alles, ob tote Ratten, hungrige Trolle oder einfach nur $dummeuser. Aber warum wollen den alle immer das selbe?

    $dummuser

    Wenn ich mir anschaue, welche muehen ein $admin der ausschliesslich auf kranke server s…

  4. Root - K-Script says:

    [...] alles haben wollen aber im grunde keine ahnung haben, das sind die Richtigen. burn a church Dein neuer Linux-Server Ein Css Server bekommst du für 20€, ein Root Server auf dem du nen Css Server einrichten [...]

  5. PHP und ZIP - aktivierung - php.de says:

    [...] muss ehrlich sagen das ich von der Bedienung von vServern nur beschränkte Ahnung habe. -> http://daemonkeeper.net/70/dein-neuer-linux-server/ __________________ robo47 [...]

  6. Debian VNC INstallieren +desktop - Linux: Linux-Forum says:

    [...] http://root-und-kein-plan.ath.cx/ Off-Topic vom Feinsten.. Sorry GuNN, aber der ist besser: http://daemonkeeper.net/70/dein-neuer-linux-server/ <off-topic [...]

  7. Providerwechsel « Ressourcenkonflikt.de says:

    [...] Für die Neugierigen habe ich hier noch zehn 5€-Gutscheincodes auf die erste Rechnung von Netcup. Diese kann man während der Bestellung einlösen. Vorher bitte unbedingt diesen Blogpost lesen. [...]

  8. Linux Debian > Apache etc. Installieren? - PC-Forum24.de says:

    [...] RootForum Community &bull; View topic – [Tipp] Ist ein Rootserver das Richtige für mich? burn a church » Dein neuer Linux-Server und Schloß davor. Greetz, RM __________________ "Programming today is a race between [...]

  9. » Dein neuer Linux-Server says:

    [...] Quelle: burnachurch [...]

  10. Root gesperrt - Linux: Linux-Forum says:

    [...] Login schon vorher gewusst hättest – wie es scheint weißt Du nämlich nicht was Dein System macht … http://daemonkeeper.net/70/dein-neuer-linux-server/ [...]

  11. Web Server (Brauche Hilfe) - Seite 2 - Forum de Luxx says:

    [...] die Debian, CentOS oder Ubuntu LTS (in dieser reihenfolge) empfehlen.. hier nochmal meine links: burn a church burn a church [...]

  12. [gelöst] Domain aufschalten debian lenny - Seite 2 - Linux: Linux-Forum says:

    [...] Bin absoluter Linux neuling. Gruß Warum müssen Linuxneulinge immer gleich mit servern kommen? Lies das bitte Bitte mache dich vorher mit der ganzen Problematik vertraut bis du an einem Server der im Netz [...]

  13. Linux Serverauslastung - Forum de Luxx says:

    [...] boa da faellt mir echt nur das ein burn a church » Dein neuer Linux-Server __________________ Ich ziele nicht mit der Hand, wer mit der Hand zielt, hat das Angesicht seines [...]

  14. VPS Linux Server einrichten - Forum Fachinformatiker.de says:

    [...] burn a church Dein neuer Linux-Server __________________ We can only see a short distance ahead, but we can see plenty there that needs [...]

  15. Firewall für Windows Server 2003 - Forum Fachinformatiker.de says:

    [...] Kollege Flashpixx hatte letztens einen Link gebracht, der deine Situation auch ganz gut beschreibt: http://daemonkeeper.net/70/dein-neuer-linux-server/ __________________ And all those exclamation marks, you notice? Five? A sure sign of someone who [...]

  16. Hilfe Server geht immer down! - Server Support Forum says:

    [...] [...]

  17. Programme Installieren ( Debian 5.0 Server) - Linux: Linux-Forum says:

    [...] [...]

  18. Problem mit apt-get update und upgrade - Linux: Linux-Forum says:

    [...] /* */ Oh mann, Leute die keine Ahnung haben, aber einen root-Server betreiben… Lies dir das hier mal bitte durch: http://daemonkeeper.net/70/dein-neuer-linux-server/ [...]

  19. Anonymous says:

    [...] */ http://daemonkeeper.net/70/dein-neuer-linux-server/ Zum Thema: ifconfig sollte Dir Deine IP-Adresse liefern (Nach "inet(X) addr"). Die [...]

  20. Anonymous says:

    [...] [...]

  21. vServer Erfahrungen eines Einsteigers | bejonet says:

    [...] ich mir von den oben genannten Profis schon nahezu spöttisch anhören. Sehr oft wurde man auf den Artikel von burnachurch verwiesen, in dem dieses Thema angesprochen wird. Darum ist uns bewusst geworden, dass unser [...]

  22. Anonymous says:

    [...] http://daemonkeeper.net/70/dein-neuer-linux-server/ [...]

  23. Vorüberlegungen zur Anschaffung eines Rootservers › Projekt Rootserver says:

    [...] Dein neuer Linux-Server – Böse und sarkastisch geschrieben. Enthält aber einige unbequeme Wahrheiten… Leider auch eher auf Schüler und deren Rootserver-Experimente ausgelegt. [...]

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