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Mar
14
2008

Dein neuer Linux-Server

Du kriegst ziemlich viel Taschengeld von deinen Eltern. In deiner Klasse munkelt man, du wärst unter den Spitzenverdienern. Am Monatsende bleiben dir sogar ein Euro über, die du nicht direkt in Playstation-Spiele und Discobesuche investiert hast. Das muss sich ändern, sagst du dir, wozu hat man denn Geld.

Du beschließt daher, dein eigener Linux-Server muss her. Du weißt zwar noch nicht genau wozu du den später benötigst, aber du hast dich selbst längst überzeugt, und du bestellst. Du musst dich beim Ausfüllen des Formulars zwar 2-3 Jahre älter machen, damit du den Vertrag abschließen kannst, aber was macht das schon.

Wo ist die Systemsteuerung?

Schon wenige Tage später hast du ihn, deinen schicken, neuen, tollen Linux-Server mit gewaltigen 100 MBit direkt ins Internet. Absolut problemlos und spottbillig, dein WoW-Account kostet mehr. Du hast nämlich Glück, du wohnst in einem Land, wo es eine große Anzahl an Serveranbietern gibt, die sich gegenseitig in einem Preiskampf verwickelt haben. Du weißt gar nicht, dass es nur wenige Orte auf unserem hübschen schützenswerten Planeten gibt, wo Server ähnlich günstig sind. Da trifft es sich auch wunderbar, dass du mit deinem neuen Server auch gleich der Umwelt etwas gutes tust. So macht Umweltschutz doch Spaß!

Zugegeben, deine private Homepage mit angeschlossenem Portal für deine Gilde ächzt und krächzt noch nicht ganz unter den Besuchermassen deiner dreizehn täglichen Besucher, aber du bescheinigst ihr Potential! Es ist also keine Frage für dich, deine Seite wird das Herzstück deines neuen Servers. In der Mail von deinem neuen Hoster hat man dir zwar irgendwelche Zugangsdaten geschickt, aber in deinem Windows Terminal Client wollen die nicht funktionieren. Auch der Hinweis vom Support, du sollst PuTTY benutzen, macht dich nicht wirklich glücklich, du findest da einfach keine klickbare Oberfläche. Irgendwann fällt es dir wie Schuppen von den Augen, da gibt es keine Oberfläche und dieses komische blinkende Ding im PuTTY ist dein schicker, neuer, toller Linux-Server. Schnell merkst du, Linus ist nichts für dich. Du hättest es lassen sollen.

Vom Regen …

Doch du bist nicht ein Level 60 Magier in WoW geworden, weil du schnell aufgibst. Außerdem ist da noch die Mindestvertragslaufzeit. Dumm das. Du hättest vorher lesen sollen, welchen Vertrag du eingehst. Dir ist zwar grundsätzlich klar, dass du einen Webserver mit PHP-Unterstützung auf deinem Server brauchst, aber wie du zu dem kommst, das weiß der Herr allein. Du bist ja nicht doof, du wirfst einfach ein paar Worte bei Google rein und bist überrascht – offensichtlich bist du mit dem Problem nicht allein. Du kannst dich vor Anleitungen, HowTos und Hilfen gar nicht retten. Sechs Stunden später – bei WoW vermisst man dich schon – kommst du zum Fazit, dass dein Hoster den Webserver Apache und PHP auf deinem Debian bereits vorinstalliert hat und deine Seite auch schon irgendwie läuft. Entnervt reicht dir das für deine ersten Erfahrungen mit Linux.

Doch diese Tortur will kein Ende nehmen, du findest bloß einen Daemon nach dem anderen, der konfiguriert werden will, völlig überfordert wendest du dich an Hilfe-Foren, doch auch dort verstehst du die Antworten nicht. Längst fragst du dich, was an einem Betriebssystem so gut sein soll, das nicht einmal eine Systemsteuerung hat.

Langsam reift in dir die Einsicht, dass du so einem Server nicht gewachsen bist, überhaupt brauchst du ihn nicht einmal. Eigentlich, findest du, reicht dir ein bisschen Webspace vollkommen – da schmeißt man einfach den FTP-Klienten an und deine Webseite funktioniert. Einfach so. Ohne komische Konfigurationsdateien und einer unzugänglichen Shell. Doch die Erkenntnis kommt spät, dummerweise hast du einen Vertrag geschlossen, das hast du nicht bedacht. Aber du hast ja einen Freund, du kennst ihn zwar nicht persönlich aber er ist voll nett und so, zwar ein mieser WoW-Spieler, aber versteht wohl was von Servern. Kurzerhand gibst du ihm deine Zugangsdaten und spannst deinen Kollegen ein. In der Tat läuft plötzlich auch dein Mailserver und du kannst auch wieder über FTP auf deine Daten zugreifen. Du bist glücklich und denkst wochenlang nicht mehr an den Server.

… in die Traufe

Doch am 1. des nächsten Monats bist du entsetzt. Du erhälst nämlich eine Rechnung von deinem Hoster. Du müsstest nachzahlen, heißt es da. Du wärst 2,5 TB über deinem Trafficlimit (du wusstest nicht einmal, dass du so etwas hast), sagt man dir und du sollst 75 Euro nachzahlen. Völlig bleich und entsetzt sagst du dir, dass das gar nicht sein könne – bei deinen 13 Besuchern. Doch all das Jammern nützt nichts, auch der Support bestätigt dir, das sei kein Irrtum. Dein Server würde unglaublich viel Traffic auf Filesharing Ports machen, versichert man dir; ob du da einen Torrent-Klienten laufen hättest, wollte man wissen. Langsam dämmert dir, woher der viele Traffic wohl kommt.

Doch es hilft alles nichts, zähneknirschend musst du zahlen. Dein Freund ist natürlich unauffindbar, seinen Namen kennst du nicht. In deiner Verzweiflung lässt du den Server neu installieren. Daran vorher Backups von deinen Daten zu machen, denkst du verständlicherweise in der Situation nicht. Erst hinterher. Doch jetzt reicht es dir endgültig, du kündigst deinen Server. Die restlichen 4-5 Monate Vertragslaufzeit willst du durchstehen und dann dieses Kapitel vergessen.

Doch mit der Zeit verheilen deine Wunden und du wagst dich doch wieder an diese mysteriöse Shell. Überfordert bist du noch immer, doch viele, viele Stunden später hast du deinen Server zumindest ganz allein und mit hilfreichen Anleitungen soweit, dass deine Vorstellungen im Großen und Ganzen erreicht sind und sogar deine neue Homepage ist wieder online, wenngleich auch noch etwas leer. “Never change a running system” sagst du dir und überlässt den halb funktionierenden Server sich selbst. Die Monate verstreichen und du denkst nur noch wenig an deinen Server.

Macht nichts. Ich denke sehr viel daran. Und auch viele andere Menschen, die administrativ im Internet unterwegs sind. Denn du bist Schuld, dass wir alle ständig Probleme mit amoklaufenden Servern haben, genauso wie es der deine ist. Ein Sicherheitskonzept oder Softwareaktualisierungen innerhalb eines Wartungszyklus sind dir völlig unbekannt. Wozu sich auch noch um einen Server kümmern, wenn du nicht einmal auf deinem Winows-Desktop Updates installierst. Wenn du auf deinem Desktop so glücklich damit wirst, mach es so. Meinen Segen hast du. Aber dass dein Server eine für deine Verhältnisse Hochgeschwindigkeitsanbindung an das Internet hat, vergisst du. Genauso, wie jeder der deine IP-Adresse findet direkt auf deinem Server ankommt. Da ist kein Router der deinen Rechner vom Internet trennt. Was soll schon passieren, fragst du dich.

Du bist dumm. Du bist dumm, töricht und naiv, wenn dir trotz deiner schlechten Erfahrungen mit deinem vermeintlichen Freund nichts einfällt, was man mit einer statischen IP und einer 100 MBit-Anbindung in das Internet alles anstellen kann. Man kann deinen Server zum Beispiel kapern, wenn du dich monatelang nicht um ihn kümmerst. In eine ferngesteuerte Drohne schließt er sich dann einem großen Botnetz an und plötzlich hat dein Server seine Aufgabe gefunden. Von jenem Tag an wird er Spam-E-Mails versenden oder DDoS-Angriffe auf Webseiten fahren, die du nicht einmal kennst. Ja, stell dir vor, die nervenden Spam-E-Mails die auch du täglich kriegst kommen zu einem Großteil von Servern wie dem deinen.

“Wenn ich gewusst hätte”, höre ich dich schon wimmern, “wie viel Ärger so ein eigener Server macht, hätte ich mir doch nieeeeeee einen geholt”. Ja, wenn du das gewusst hättest. Aber vielleicht hast du es gewusst und es nur nicht bedacht? Dachtest du wirklich, jeder kann einen Server administrieren, nur weil die Angebote verlockend sind? Dachtest du wirklich, du würdest einfach so problemlos herausfinden, wie das alles funktioniert? Wenn jeder einen Server administrieren könnte, der zu Hause auch Word bedienen kann – wieso hast du dich dann nicht gefragt, warum es Leute gibt, die diese Aufgabe hauptberuflich machen?

Doch jetzt ist es zu spät, du hast deinen Server schon. Und ich eine Menge Ärger, wegen Leuten wie dir. Danke dafür.

59 comments

26 pings

  1. Administrator says:

    “Wozu sich auch noch um einen Server kümmern, wenn du nicht einmal auf deinem Winows-Desktop Updates installierst. Wenn du auf deinem Desktop so glücklich damit wirst, mach es so. Meinen Segen hast du. Aber dass dein Server eine für deine Verhältnisse Hochgeschwindigkeitsanbindung an das Internet hat, vergisst du.”

    Du denkst allen ernstes es ist nicht schlimm wenn jemand die Sicherheit seines Desktops vernachlässigt und er somit ein Teil eines Botnetzes wird? Solche Menschen haben sogar deinen Segen? So ein Rechner hat zwar weniger Bandbreite jedoch wird der Provider ihn bei einem DOS Angriff oder Spam nie vom Netz nehmen. Bei nem Server ist das anders. Gekaperte Server können in Deutschland nicht lange ihr unwesen treiben. Eine abuse Mail an den Hoster und der Server wird vom Netz genommen. Die größten Probleme entstehn uns durch Nachlässige Windows User deren Rechner zweckentfremdet werden. Aber solche Leute müssen ihr Verhalten ja nicht ändern. Wozu auch. Immerhin haben sie sogar den Segen eines Computer Profis wie dir.

  2. Jessy says:

    seht netter beitrag!

    bin mal gespannt, bis die regierung einen riegel davor schiebt. und fuer bestimmt sachen einen computer fuehrerschein foerdert….

    wie du schon schreibst, kann jeder 12 jaehrige einen vserver mit linux oder windows mieten… und wer darf das alles ausbaden….

  3. J says:

    Ein intelligenter und wirklich lesenswerter Artikel!
    Die Domain burnachurch.com fand ich aber besser, wann wurde diese den geändert und gab es dafür einen Grund?

  4. Chal says:

    sehr gut geschriebener artikel :)

  5. Demokrat says:

    Netter Artikel… Wer irgendwas Administratives im Internet betreut, der sollte grundsätzlich schon mal auf Windoofs verzichten :D Damit fängt’s nämlich meistens an…

  6. User says:

    Hallo Mitschreibende :)

    Wenn ich rückblickend auf die letzten 10 Jahre in Bezug auf “Aller Anfang ist schwer | Alter schlauer Fuchs” eine Aussage machen soll, ist es die, das es nocheine, uns alle bedrohende und sich stetig weiterentwickelnde Problematik:

    Ausser den von SPAMBOTS BEFALLENEN Windows-Klicki-Tunti-Bunti-HomeRechnern – und – NICHT SO GUT GEWARTETEN Roots von “noch-nicht-Profis” in Sachen Linux-Administration gibt…!

    Und zwar ist das die wirklich pausenlos und exponenziell wachsende Aggressivität in Foren die sich mit der Materie befassen. Ein gutes Beispiel dafür ist das Rumgeblaffe oben. Was soll soein Schwachsinn? Es ist, oder sollte logisch sein, das, wenn man ein OS neu kennenlernt, man sich VOR dessen ‘In Betrieb Bringung’ sach- und besser fachkundig machen sollte. Ich sehe es jedenfalls als Voraussetzung an. Man gibt auch nicht in einem neuen Auto, das man grade vor 10 min beim Händler abgeholt hat – Vollgas.
    Doch denke ich, oder nehme an, das das ein Menschenverstand erfassen, analysieren und verarbeiten kann.

    Ich verstehe -natürlich- den Zorn, der bei manchen Admins aufkommt, wenn er sich an seine Lehrzeit erinnert und einen Neuling grosspurig “Haha, ich bin Linux-Admin mit eigenem Root” singen hört.

    Doch die Abwehrreaktion gegen Neulinge nehmen stärker zu wie wahrscheinlich die Kaperung irgendwelcher Roots. Und seien sie auch noch so schlecht gewartet.
    DIESkann ich persönlich aber IN KEINSTER WEISE akzeptieren!!!
    Was soll soetwas?

    Du bist dumm. Du bist dumm, töricht und naiv, wenn dir trotz deiner schlechten Erfahrungen mit deinem vermeintlichen Freund nichts einfällt, was man mit einer statischen IP und einer 100 MBit-Anbindung in das Internet alles anstellen kann.

    Ist soetwas nötig? Sind diese Worte angemessen um einem Vorfreude zu versauen? Ist es nötig, als hochrangiger – hauptberuflicher Linux-Admin zu meinen, man wäre Gott? Wenn man -allgemein gesprochen- etwas kann, was ein anderer nicht kann, nicht gut, oder was auch immer… Ist das Grund, ihm die Freude kaputtzumachen?! Natürlich macht es auch stolz, einen Root zu haben, doch noch stolzer macht es, wenn man seinen Server wirklich im Griff hat und so weitreichend einfühlsam ist, einem (in unserem Beipiel) Linux-Admin-werden-Wollendem mitzuteilen, wo er offensichtlich einem schweren Irrtum unterliegt, wo er Hilfe benötigt, was er korrekt macht und ihn zum guten Nachfolger der Linux-Admin-Ähra schult – DANN kann man ECHT und WAHRHAFTIG von sich sagen, das man gut ist. Und wenn ein Neuling es nicht begreifen will, muss man ihm einen anderen Weg aufzeigen, ihm zeigen, an welchem Punkt er straucheln wird, sollte er seine Einstellung zur Materie nicht ändern.
    Aber menschlich!!!!!!!!!!!!!!!
    Und nicht “bah bah bah…,doof,…Idio*…
    Das kann jedes trotzige Kindergartenblag. Wenn man professionell sein will, sollte man auch so handeln, um so verstanden zu werden.
    Aber obiger Beitrag sieht so aus, als ob eine 15-jährige Aushilfszicke sich vor dem Spiegel im Schönheitssalon von Mami-Millionärin über das Nichterscheinen ihrer langersehnten Monats-Periode (zur Unterstreichung der Weiblichkeit bei Freundinnen, die noch garkeine haben) vor Wut sich selbst zu zerfetzen bereit ist…

    Sorry, das war grade auch nicht professionell. Aber ich behaupte auch nicht das ich professionell bin. Ich kann, was ich kann und das erlaubt mir im Leben nicht wenig. Und ich helfe sehr gerne, und nicht wie diejenigen, die Woltlabs Burning Bord nur aus dem Grund kaufen, um die schönste Weboberfläche zum Interessenten-Zusammenscheißen zu haben…

    Lernen kann man alles. Es ist nur ein Weg und ein Interesse dorthin nötig!

    Gruß
    User :)

  7. Eddy says:

    Kurz in einem Satz : Ein Root ist eine Waffe !

    Und noch einer : Unwissenheit schützt vor Strafe nicht !

    Falsch konfiguriert, kann so was ganz schnell mal mehrere 10.0000 kosten.
    Das gilt auch für die GUI freaks, welche sich mit Plesk oder Konfixx ihren Server Dienste mal eben so zusammenklicken.
    Und ich wüsste nicht das man sich als Root- Server Betreiber “Haftpflicht Versichern” kann.

  8. Eduard says:

    Ich finde die Sache hat hier 2 Seiten : Ich kann mich noch gut daran errinern wie ich als Blutiger Linux anfänger lernen wollte mit dem System umzugehen! Ich dachte mal gehst du in einen Linux forum und fragst da mal wo man anfangen kann….. Dumm Dumm und naiv ist das gewesen! von 20 Antworten war eine mit der ich was anfangen konnte alles andere war so ungefähr “Lass Es” oder “du kriegst das nicht gebacken” oder “noch ein Kiddy der sein Linux haben will” und davon sind 90 % aller “Wir sind Linux” Foren voll gemüllt und dann fragt man sich woher und warum solche Leute gibs die halt ins kalte Wasser springen um irgend was zu lernen und zu sehen ok das klappt nicht oder ok so kann man es machen! Ich habe nicht gesagt es sich einer hinsetzen und mir eine Linux How To mit allen Konfigurations Möglichkeiten schreiben ich wollte Lediglig Wissen welches Lernmaterial ich da brauche und wo ich es vielleicht bekommen kann!

    und zweite Seite ist: Es ist Klar dass wenn man sich mit seinem System nicht auskennt keine Root Server oder so änliches öffentlich Betreiben soll man kann das ja erst mal im eigenen Lan Testen und rumprobieren und vielleicht mal nicht gleich 10000 Euro investieren und sagen für soviel Geld muss sich das auch lohnen! Jeder hat klein angefangen und es ist noch keiner über Nacht Profi geworden.Linux ist halt nicht in 2 oder 3 Monate zu erlernen das muss man akzeptieren!Doch wenn man genug Zeit Investiert dann mach Linux nur noch Spass!!

  1. Pages tagged "linux" says:

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  2. Die Abschottung: Wie geht es nun weiter? - Server Support Forum says:

    [...] von Linux aber nen Rootserver" Threads Hehe. Dieser Satz erinnert mich ja an das hier. Gestern gefunden – ist auch schön zu lesen. Stichwort: chkrootkit – das habe ich mir schon im Rahmen angesehen und [...]

  3. lordmats heiterkeit! says:

    Root Server Sharing…

    Im Gulli findet man ja Wortwoertlich alles, ob tote Ratten, hungrige Trolle oder einfach nur $dummeuser. Aber warum wollen den alle immer das selbe?

    $dummuser

    Wenn ich mir anschaue, welche muehen ein $admin der ausschliesslich auf kranke server s…

  4. Root - K-Script says:

    [...] alles haben wollen aber im grunde keine ahnung haben, das sind die Richtigen. burn a church Dein neuer Linux-Server Ein Css Server bekommst du für 20€, ein Root Server auf dem du nen Css Server einrichten [...]

  5. PHP und ZIP - aktivierung - php.de says:

    [...] muss ehrlich sagen das ich von der Bedienung von vServern nur beschränkte Ahnung habe. -> http://daemonkeeper.net/70/dein-neuer-linux-server/ __________________ robo47 [...]

  6. Debian VNC INstallieren +desktop - Linux: Linux-Forum says:

    [...] http://root-und-kein-plan.ath.cx/ Off-Topic vom Feinsten.. Sorry GuNN, aber der ist besser: http://daemonkeeper.net/70/dein-neuer-linux-server/ <off-topic [...]

  7. Providerwechsel « Ressourcenkonflikt.de says:

    [...] Für die Neugierigen habe ich hier noch zehn 5€-Gutscheincodes auf die erste Rechnung von Netcup. Diese kann man während der Bestellung einlösen. Vorher bitte unbedingt diesen Blogpost lesen. [...]

  8. Linux Debian > Apache etc. Installieren? - PC-Forum24.de says:

    [...] RootForum Community &bull; View topic – [Tipp] Ist ein Rootserver das Richtige für mich? burn a church » Dein neuer Linux-Server und Schloß davor. Greetz, RM __________________ "Programming today is a race between [...]

  9. » Dein neuer Linux-Server says:

    [...] Quelle: burnachurch [...]

  10. Root gesperrt - Linux: Linux-Forum says:

    [...] Login schon vorher gewusst hättest – wie es scheint weißt Du nämlich nicht was Dein System macht … http://daemonkeeper.net/70/dein-neuer-linux-server/ [...]

  11. Web Server (Brauche Hilfe) - Seite 2 - Forum de Luxx says:

    [...] die Debian, CentOS oder Ubuntu LTS (in dieser reihenfolge) empfehlen.. hier nochmal meine links: burn a church burn a church [...]

  12. [gelöst] Domain aufschalten debian lenny - Seite 2 - Linux: Linux-Forum says:

    [...] Bin absoluter Linux neuling. Gruß Warum müssen Linuxneulinge immer gleich mit servern kommen? Lies das bitte Bitte mache dich vorher mit der ganzen Problematik vertraut bis du an einem Server der im Netz [...]

  13. Linux Serverauslastung - Forum de Luxx says:

    [...] boa da faellt mir echt nur das ein burn a church » Dein neuer Linux-Server __________________ Ich ziele nicht mit der Hand, wer mit der Hand zielt, hat das Angesicht seines [...]

  14. VPS Linux Server einrichten - Forum Fachinformatiker.de says:

    [...] burn a church Dein neuer Linux-Server __________________ We can only see a short distance ahead, but we can see plenty there that needs [...]

  15. Firewall für Windows Server 2003 - Forum Fachinformatiker.de says:

    [...] Kollege Flashpixx hatte letztens einen Link gebracht, der deine Situation auch ganz gut beschreibt: http://daemonkeeper.net/70/dein-neuer-linux-server/ __________________ And all those exclamation marks, you notice? Five? A sure sign of someone who [...]

  16. Hilfe Server geht immer down! - Server Support Forum says:

    [...] [...]

  17. Programme Installieren ( Debian 5.0 Server) - Linux: Linux-Forum says:

    [...] [...]

  18. Problem mit apt-get update und upgrade - Linux: Linux-Forum says:

    [...] /* */ Oh mann, Leute die keine Ahnung haben, aber einen root-Server betreiben… Lies dir das hier mal bitte durch: http://daemonkeeper.net/70/dein-neuer-linux-server/ [...]

  19. Anonymous says:

    [...] */ http://daemonkeeper.net/70/dein-neuer-linux-server/ Zum Thema: ifconfig sollte Dir Deine IP-Adresse liefern (Nach "inet(X) addr"). Die [...]

  20. Anonymous says:

    [...] [...]

  21. vServer Erfahrungen eines Einsteigers | bejonet says:

    [...] ich mir von den oben genannten Profis schon nahezu spöttisch anhören. Sehr oft wurde man auf den Artikel von burnachurch verwiesen, in dem dieses Thema angesprochen wird. Darum ist uns bewusst geworden, dass unser [...]

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